Rezension verfasst vor 3 Jahren
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das buch könnte genau so gut ein film sein, während ich lese, sehe ich alles deutlich vor augen. die geschichte: richard, ein alternder aktienhändler bekommt eines tages heftige herzschmerzen und muss ins krankenhaus. wieder draußen beginnt sein neues leben. er lernt anhill, den besitzer einer donut-bude, kennen. im supermarkt rettet er eine weinende hausfrau. und zu guter letzt versinkt sein haus in einem erdloch.
„welches loch?“
„schauen sie aus dem fenster, da drüben. da ist ein loch, eine vertiefung, wie so eine stelle, an der ein ufo gelandet sein könnte, wenn man an so was glaubt.“
„ich glaube nur an zwei dinge, gott und ein sauberes haus. Werden sie ihre kopfhörer aufsetzen, oder muss ich mich den ganzen tag mit ihnen unterhalten?“
„ich werde sie nicht aufsetzen, aber sie brauchen nicht mit mir zu reden.“
cecelia nimmt ihr staubtuch und ihre dose endust mit ans fenster und schaut hinaus. „da ist nicht nur ein loch“, sagt cecelia, „in dem loch ist auch ein pferd.“
und, sind sie neugierig geworden?
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