Leser-Rezension zu „Die Königin der Seidenstraße” von Agnes Imhof
am 8.08.2011
Als die Familie Aribs gewaltvoll ausgelöscht wurde, musste die kleine Arib mit einer Singsklavin ihres Vaters von zu Hause flüchten.
Eine lange Flucht über die Karawanenwege Asiens liegt vor Arib und ihrer Begleiterin, die sich liebevoll um Arib kümmerte.
Schließlich landete Arib in Bagdad und begann dort ein Leben als Singsklavin.
Sie hatte nur den einen Wunsch - Rache an dem Mörder ihrer Familie.
Dieser Ehrgeiz lies Arib immer erfolgreicher, als Sängerin sowie als Verführerin werden.
Am Ende muss sie sich dennoch für ihre Liebe oder Rache an dem Mörder ihrer Familie entscheiden.
Das Buch zeigt neben der Handlung tiefe Einblicke in das leben zur damaligen Zeit.
Die Geschichte Aribs hat mich gefesselt. Es war sehr Abwechslungsreich. Was mir besonders gut gefallen hat, das diese Geschichte über Arib einen waren Charakter hat.
Auch die Beschreibung der Begriffe hat mir geholfen die Geschichte zu verstehen.
Nebenbei sind Rezepte aus dieser Zeit im Buch zu finden - bin leider noch nicht dazu gekommen diese nach zu kochen :)

