Leser-Rezension zu „Schöne neue Welt” von Aldous Huxley

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jess020 jess020
Verfasst von jess020
am 11.06.2009
 

Aldous Huxley erzählt in "Schöne neue Welt" von einer Utopie-Welt, einer Gesellschaft der Zukunft, wo es keinen Gott gibt, sondern einen Ford. Wo Menschen künstlich hergestellt werden, um dann entkorkt zu werden - und nicht geboren. Eltern, Vater, Mutter gelten als Schimpfwörter in dieser Welt. Die "Menschen" sind in Kasten aufgeteilt und werden entsprechend dem Zweck, zu dem sie "erzogen" werden, hergestellt. Doch es gibt 3 Wesen, die sich nicht an die Regeln halten, die beginnen, über die schöne, neue Welt, in der sie leben, nachzudenken...
Eine relativ komplizierte Science-Fiction-Story, die Huxley im Jahre 1935 erschaffen hat. Bis man sich in die Geschichte eingelesen hat, dauert es eine Weile, da der Schreibstil und die Hadlung doch etwas komplex und schwer zu verstehen sind.
Da ich einfach solche Geschichten über die Zukunft nicht mag und die Protagonisten sich in der Handlung so merkwürdig benehmen, fand ich das Buch jetzt nicht so besonders gut. Es gibt sicher Leute, denen das Buch gefallen könnte, aber ich habe den Sinn oder das, was das Buch mir sagen möchte, einfach nicht verstanden. Besonder das Ende ergibt überhaupt keinen Sinn und ist sehr zusammenhangslos mit dem Rest der Handlung.

 

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Schöne neue Welt Schöne neue Welt
Aldous Huxley

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Schöne neue Welt
von Aldous Huxley

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