Leser-Rezension zu „Götterfunkeln” von Andrea Schacht
am 7.08.2011
Im Jahr 2012 werden ein paar Auserwählte durch Ufos entführt, später stellt sich aber dann heraus, dass die Götter dahinter stecken. Durch Themenparks versuchen sie die Auserwählten zum Bleiben zu animieren. Auch Helene befindet sich mit ihrem Kater Dante unter ihnen während gleichzeitg ihr Nachbar Joe und ihre Mutter auf der Erde nach Helena suchen.
Die Idee fand ich ganz spannend und es sind auch einige witzige Umsetzungen der Götter dabei. Allerdings ist die Story doch sehr vorhersehbar, die Protagonistin am Anfang sehr zynisch und die Dialoge und Handlungsweisen haben des öfteren bei mir nur ein Augenrollen hervorgerufen. Ausserdem ist für mich nicht ganz klar dabei herausgekommen, was die Götter nun wirklich damit bezweckt haben.
Deshalb hat das Buch mich das Buch etwas unbefriedigt zurückgelassen.
Das Buch bietet, ohne große Erwartungen, leichten Lesespaß, und wenn man bei einigen stellen die Augen zudrückt.
Von der Autorin gibt es auch eine historische Krimireihe um die Begine Almut und tolle Katzenkrimis. Diese Bücher haben mir sehr gut gefallen, weshalb vielleicht auch hier die Enttäuschung etwas überwogen hat.

