Leser-Rezension zu „Exponentialdrift” von Andreas Eschbach

Rezension als hilfreich gekennzeichnet: (8)

simoneg simoneg
Verfasst von simoneg
am 10.06.2009
 

Auf einer Pflegestation erwacht ein Mann, der seit vielen Jahren im Wachkoma gelegen hat. Die Welt um ihn herum kommt ihm seltsam verändert vor. In seinen Erinnerungen mischen sich Bilder, die nicht zueinander passen. In ihm reden Stimmen durcheinander, die er nicht versteht. Am wenigsten identifizieren kann er sich mit dem Elementarsten von allem, mit sich selbst. Er kommt zu der Überzeugung, in Wirklichkeit ein Außerirdischer zu sein, den es in den Körper eines Menschen verschlagen hat. Eine Wahnvorstellung? Der Neurologe, der ihn behandelt, ist fasziniert. Seine Frau fühlt sich ihm entfremdet. Und dann ist da noch ein geheimnisvoller Fremder, der ihn zu verfolgen, zu beobachten scheint...

Dieses Geschichte entstand zunächst als Forsetzungsroman in der FAZ. Liest sich aus meiner Sicht daher auch nicht ganz so flüssig. Mit dem Ende hatte ich, wie meist bei Eschbach, wieder mal so meine Probleme. Die Story ist allerdings wieder mal genial.

Bestanteil dieses Buches ist auch seine Entstehungsgeschichte. Ich fand es sehr interessant, das mal so zu lesen.

 

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Exponentialdrift Exponentialdrift
Andreas Eschbach

(72)  

112 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

science fiction, fortsetzungsroman, koma, außerirdische, außerirdischer

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Exponentialdrift
von Andreas Eschbach

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