Rezension zu "Teufelsleib" von Andreas Franz

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stephanie_bauerfeind

Vor 1 Jahr

(5)

Teufelsleib war für mich der erste Roman von Andreas Franz.

Kleinere Lücken, offene Fragen und teils merkwürdige Wiederholungen in Gesprächen sowie am Ende offen gebliebene Fragen zu Details und dem Verhalten einzelner Figuren gaben letztendlich den Ausschlag 3 statt 4 Sterne zu vergeben, obwohl ich das Buch zügig durchgelesen und mich auch bestimmt nicht damit gelangweilt habe.
Vielleicht wäre mir ja einiges davon klar gewesen, hätte ich bereits einen der anderen "Peter Brandt"-Krimis gelesen?

Eine Serie von Morden an Prostituierten beschäftigt Peter Brandt beruflich, seine Beziehung zur Staatsanwältin Elvira Klein und die Krankheit seiner Partnerin beschäftigen ihn gleichzeitig im privaten Umfeld.
Relativ früh ist klar, wer der Täter ist (zumindest dem Leser), trotzdem bleibt es interessant, wie Peter, seine Kollegen und Elvira dem Mann auf die Spur kommen.

Autor: Andreas Franz
Buch: Teufelsleib
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