Wäldchestag

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Inhaltsangabe

Andreas Maier lässt seinen Erzähler berichten, was er in Kneipen, auf dem Friedhof, bei den Gesprächen zwischen den Einheimischen und Fremden aufschnappt, was ihm gebeichtet oder vertraulich als todsicher wahr hintertragen wird. So entsteht eine tollkühn erzählte Geschichte über einen gebeutelten Kerl, der der Welt auf beeindruckende Weise eine Nase dreht.
Wäldchestag
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  • Rezension zu "Wäldchestag" von Andreas Maier

    Wäldchestag
    remusarkin

    remusarkin

    15:54

    "Andreas Maier erzähle uns hier die Geschichte des Dorfes Florstätt in der Wetterau, dessen Sonderling gestorben sei und wolle, dass sein Testament am Wäldchestag eröffnet werde, der dort der heiligste Feiertag sei" Das ganze Buch durch Konjunktv, ist zeitweise ziemlich anstrengend, doch es lohnt sich! Und vor allem bringt es sehr gut das Dorfgerede rüber, das im Prinzip Hauptthema in diesem ...

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