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Alle anzeigenAnikaBeer
Vor 1 Jahr
VerlosungHallo zusammen!
Am 12.März 2012 erscheint mein erster Jugendroman "Als die schwarzen Feen kamen" - aber Ihr könnt Euch ab heute schon für eine Leserunde anmelden und eines von 12 Exemplaren gewinnen! Meldet euch dazu einfach bis Dienstag, den 06. März 2012 zur Leserunde hier auf LOVELYBOOKS an und bewerbt Euch im Unterthema "Verlosung".
Natürlich sind aber auch alle anderen Leser herzlich willkommen! Ich werde die Leserunde selbst begleiten und beantworte gern Eure Fragen.
Also, bis dahin, ich freue mich auf Euch!
Und darum geht es in dem Buch:
*** Klappentext***
Als ein gefährlicher Schwarm schwarzer Feen Marie bedroht und alle, denen sie nahesteht, in Gefahr bringt, gibt es nur einen, der ihr helfen kann: Gabriel, der mysteriöse Junge, der die dunklen Wesen zu sehen vermag, die sich in den Schatten der Menschen verbergen. Doch als Marie sich entschließt, Gabriels Hilfe zu suchen, haben die schwarzen Feen die Grenze zu unserer Welt bereits durchbrochen ...
Ausgewählter Beitrag
Themistokeles
Vor 1 Jahr
Abschnitt 1: S.1 bis S.100Ein erhlich interessantes Buch, finde ich zumindest bisher. Womit ich so stark nicht gerechnet hatte, war, dass man den Fantasy-Aspekt erst gar nicht so stark wahrnimmt, weil von den Schwarzen Feen immer eher nur am Rand gesprochen wird und wären da nicht der Prolog und Gabriel, dann würde man das ganze wohl für eine Art Einbildung und einfach einen Alptraum von Marie interpretieren können.
Interessant fand ich zu erfahren, dass sie nicht nur Marie heißt, sondern Lea Marie, was natürlich sofort eine Verbindung zu der Lea aus dem Prolog schafft.
Zudem muss ich da zustimmen, dass das Buch bisher eine sehr düstere Atmosphäre hat, insbesondere auch, wenn man die Beziehung von Marie zu ihren Freundinnen sieht, die sie irgendwie ganz schön stark ausschließen, wie ich empfinde und ich kann sie da auch vollkommen verstehen, dass sie sich dann einsmal fühlt, besonders auch mit dieser eher depressiv wirkenden Mutter.
Dem Psychiater trau ich irgendwie noch nicht so ganz über den Weg. Bei dem bin ich mir einfach überhaupt nicht sicher, ob er zu den netten oder den bösen gehört.
elane_eodain
Vor 1 Jahr
FazitMeine Rezension steht nun auch seit gestern hier. Auf amazon werde ich sie bei Gelegenheit auch noch posten.
http://www.lovelybooks.de/autor/Anika-Beer/Als-die-schwarzen-Feen-kamen-825064397-w/rezension-940475988/
Anika, vielen Dank, dass ich dabei sein durfte, Dein Buch ist was Besonderes!
Themistokeles
Vor 1 Jahr
Abschnitt 2: S.101 bis S.202Also atmosphärisch gesehen ist das Buch einfach nur klasse geworden muss ich sagen, auch wenn dabei natürlich extrem düster. Man hat die ganze Zeit das Gefühl, dass über einem eine richtig dunkle Stimmung herrscht und es in der ganzen Geschcihte gar nicht mehr richtig hell und hoffnungsfroh wird. Manchmal in kleineren Situationen, wie der in der Gabriel Gitarre spielt vielleicht ein bisschen, aber eigentlich gar nicht so wirklich.
Insbesondere auch die Szene mit ihrer Mutter im Wohnzimmer war richtig genial dargestellt, wenn ich mir so überlege, wie panisch man wenn man sowas sieht werden müsste.
Ich bin auf jeden Fall neugierig, was noch bei der Hypnose passiert, weil ich irgendwie den Eindruck habe, dass der Psychiater noch eine wichtiger Rolle zu haben scheint, als nur der Psychiater zu sein und auch wie es wohl mit dem Zusammenhang zwischen Maries Welt und der Welt von Lea weitergeht, weil das scheint ja extrem dicht zusammen zu hängen und ich bin so neugierig, als wer sich der Maskierte entpuppt!!!!
Themistokeles
Vor 1 Jahr
Abschnitt 3: S.203 bis S.302Irgendwie kam mir das mit dem Psychiater sehr treffend vor, dass Gabriel da so komisch reagiert hat, weil ich immer noch glaube, dass der nicht wirklich der nette Mann ist, der er vorgibt zu sein bzw. für den ihn Marie hält, sondern, dass an ihm irgendwas bösartiges ist und das Gabriel das erkannt hat. zudem vermute ich ja ehrlich mal, dass diese Medikamente das Verschwimmen der Welten teilweise positiv beeinflussen und das die Aktion bevor Marie den Anruf von dem Arzt bekommen hat, dass ihre Mutter wach ist, mit dem Mittelchen zusammenhing, weil sie ja etwas auf ihre Zunge bekommen hatte.
Was sie jetzt noch über Gabriel herausfindet, bin ich ehrlich schon gespannt, denn über sie weiß man ja doch bisher extrem viel mehr und jetzt auch eindeutig, warum die Leute in der Obsidianstadt die gleichen Namen tragen, wie in der realen Welt, da sie durch ihre Vorstellungskraft entstanden zu sein scheint.
Themistokeles
Vor 1 Jahr
Abschnitt 4: S.303 bis EndeStarlet schreibt:
Gerne hätte ich noch gewußt, ob es Maries Mutter besser geht - sind die inneren Wunden verheilt? Wird sie wieder ganz gesund? Was ist mit den Freunden von Gabriel? Die Feen hatten den Körper seines Freundes benutzt, oder hatten sie ihn einfach so nachgebaut? Was wird aus Dr. Roth?
Also viele von den Fragen hätte ich auch ehrlich gern noch beantwortet bekommen, obwohl ich das bei dem Punkt mit hendrik so verstanden hatte, dass die Fee selbst ihren Körper so verändert hatte, dass sie einfach aussah wie Hendrik und nicht, dass sie in Hendirks Körper war, weil wie hätte sie sich dann dann plötzlich in ein anderes Aussehen verwandeln können, ohne das irgendwo noch wenigstens Hendriks Körper hätte liegen müssen.
Auf jeden Fall fand ich die geshcihte irgendwie schön, auch wenn natürlich noch echt einige Fragen am Ende offen bleiben und der BAschluss dann doch recht schnell kommt.
elane_eodain
Vor 1 Jahr
Abschnitt 4: S.303 bis Ende
Ja, ich habe mir das auch so vorgestellt, dass die Fee(n) Hendriks Aussehen angenommen hat und nicht in seinem Körper steckte. Wie das funktionierte und ob Hendrik doch in irgendeiner Weise Schaden davon genommen hat, hätte mich zwar interessiert, aber es ist nicht die brisanteste meiner Fragen ;-)
Naja, die vielen offen gebliebenen Aspekte habe ich ja auch schon angesprochen, davon abgesehen empfinde ich ähnlich wie Du und finde, dass das Buch etwas besonderes ist!
Themistokeles
Vor 1 Jahr
Abschnitt 4: S.303 bis Ende
Ich finde die Atmosphäre einfach so gelungen, ich hatte das ganze Buch hindruch dieses düstere im Hinterkopf, was irgendwie eine Mischung aus Trauer, Wut, Verzweiflung war und den ganzen Roman für mich durch seine Intonaton so beeinflusst hat, wenn du verstehst, was ich meine??
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