Leser-Rezension zu „Armand der Vampir” von Anne Rice
am 10.04.2010
Anne Rice entführt uns in das Leben von Armand, dem Vampir, der als Kind aus seinem kleinen Dorf in Kiew entführt wird und nach Italien verschleppt wird. Wo er zuerst nur als Angestellter bei dem mysteriösen Marius landet, mit der Zeit wird er sein Bettgespiele wird. Und natürlich wird er dann zum Vampir und erzählt uns sein faszinierendes Leben. Das Buch ist ein Rückblick da aktuell ja Lestat auf dem Boden einer Kapelle liegt, deswegen muss natürlich auch Armand über die religiösen Dinge des Lebens nachdenken, leider nur etwas plump und langweilig. Die Geschichte von Armand fand ich furchtbar spannend doch über die wirre theologische Gedankenwelt von Armand konnte ich teilweise nur quer drüber lesen. In meinen AUgen nicht das Beste Buch von Rice, obwohl es eine sehr schöne Geschichte ist.

