Die Mayfair- Hexen. von Anne Rice - Inhaltsangabe
Nach dem überwältigenden Erfolg mit ihrer fünfbändigen Reihe um den Vampir Lestat hat Anne Rice nun ihr Interesse den magischen Frauengestalten zugewandt.<p> In einer Chronik, die im 17. Jahrhundert auf Haiti beginnt, erzählt sie die Entwicklung einer Hexen-Dynastie. Mit ihrem neuen Roman <I>Die Mayfair-Hexen</I> beendet sie ihre breit angelegte Trilogie um Rowan Mayfair, die begabte Gehirnchirurgin und Frau mit übersinnlichen Kräften und ihren Mann, Michael Curry.<p> Die Geschichte der beiden beginnt in <i>Hexenstunde</i> und wird im Roman <i>Tanz der Hexen</i> fortgesetzt.<p> Doch auch ohne die Vorgänger-Bände gelesen zu haben, gelingt der Einstieg in die magische Welt der Anne Rice: Ein guter Freund von Rowan und Michael wird in New Orleans mitten auf der Straße rücksichtslos überfahren. Beide wissen, daß das Böse, das durch Lasher, einem Dämon, der immer wieder versucht, sich genetisch im Geschlecht der Mayfair-Hexen zu verkörpern, kein Ende gefunden hat.<p> Weit entfernt in England gibt es einen geheimnisvollen Orden der Talamasca, der ursprünglich die hehren Ziele der Wissenschaft verfolgt hat und immer wieder ungebeten in das Leben von Rowan eingreift. Jetzt hat sich bei ihnen eine Splittergruppe gebildet, die das komplette Wissen des Ordens für ihre eigenen Interessen nutzt.<p> Stecken sie hinter dem mysteriösen Unfall? Lasher, der Dämon, gehört zum Geschlecht der Taltos und der weise und unermeßlich reiche Mr. Ash, der nur für seine Sammelleidenschaft lebt, bezeichnet sich selbst als den letzten lebenden Taltos. Ein Mann, dessen Gedächtnis so alt ist wie die Welt. Als er von Rowan erfährt, ist er sehr an einem Zusammentreffen mit ihr interessiert. Welche Ziele verfolgt er?<p> Man muß die Welt der Anne Rice, einen Kosmos, der von einer Unzahl phantastischer Gestalten bevölkert ist, mögen: Die Leute aus dem Kleinen Volk, die Taltos, Hexen, Dämonen und geheimnisvolle Orden. Für denjenigen, der bereit ist, sich darauf einzulassen, erfindet sie eine Fülle von Geschichten.<p> Letztlich geht es um den Kampf, der so alt ist wie die Zeit, den Kampf zwischen Gut und Böse. Die Kunst von Anne Rice liegt darin, daß sie ihre Welt der Phantasie nicht abgehoben schildert, sondern sie wird von ihr in unsere reale Welt eingebettet -- ihre Fans schätzen das an ihr und honorieren ihre Kunst mit Auflagenzahen in Millionenhöhe. <I>--Manuela Haselberger</I>
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Rezension verfasst vor 2 Wochen
(8)
Zu diesem wirren, langweiligen und absolut nichtssagendem Inhalt verkneife ich mir jeglichen Kommentar. Der Titel ist völlig daneben; mit Hexen hat das Ganze nun überhaupt nichts zu tun, es sei denn nur weil die Autorin Frauen mit roten Haaren Hexen nennt, würden daraus auch welche...! Hexen tun die aber jedenfalls nicht! Wenn überhaupt, geht es um diee Taltos, so eine eigene Rasse, vom Aussterben bedroht.
Der langatmige Schreibstiel hat mich jedenfalls mehrfach fast zum Aufgeben gebracht. Enttäuschend! Und das Ende?? Das sieht eher wie ein Anfang aus - es steht zu befürchten, dass die Autorin da noch weitere "Werke" folgen lassen will.
Mit mir nicht....!
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Rezension verfasst vor 7 Monaten
(16)
Der Stil der Autorin ist sehr altmodisch.
Und nicht gerade flüssig zu lesen.
Außerdem gefallen mir ihre Ideen nicht so gut.
Man hätte aus der Grundidee viel mehr machen können.
An Potenzial hätte nicht gefehlt.
An der Umsetzung hapert es.
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Rezension verfasst vor 1 Jahr
(11)
Der Abschluss der Mayfairhexentrilogie. Ash ein Talto, ist der Letzte aus seinem Geschlecht dessen Gedächtnis so alt ist wie die Zeit und er ist einsam. Seit „Ewigkeiten“ ist er sehr einsam. Ash hört von Rowan Mayfair, der letzten Hexe aus der langen Reihe der Mayfairhexen. Rowan steht immer noch unter Schock, da sie ihr eigenes Kind töten musste, um Lasher, den Geist der Mayfairhexen zu besiegen.
Aber auch die Talamasca greift ohne ihre Zustimmung in ihr Leben ein und verfolgt eigene Pläne.
Ein würdiger Abschluss der Hexentrilogie und mit das Beste was die Literatur an modernen Schauermärchen zu bieten.
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Rezension verfasst vor 2 Jahren
(15)
Ash, der letzte aus dem Geschlecht der Taltos, ist einsam, seit Jahrhunderten schon. Das ändert sich, als er Rowan Mayfair kennenlernt, brillante Neurochirurgin, Abkömmling einer uralten Hexendynastie und Erbin eines unheimlichen Vermächtnisses. Doch dunkle Kräfte schmieden ein schreckliches Komplott gegen den sanftmütigen Ash und die schöne Rowan. "Die Mayfair-Hexen" ist der dritte, in sich abgeschlossene Roman der gefeierten Hexentrilogie.
Ich konnte mit diesem Buch nicht soviel anfangen, habe allerdings auch die Vorgänger nicht gelesen und bin überhaupt nicht in die Geschichte hineingekommen. Alles drehte sich ab Seite 100 nur im Kreis, die Worte , die Handlung, die Charaktere. Dadurch wirkte das Buch auf mich sehr langweilig und zu durcheinander um weiterzulesen.
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Wolfgang
11355 Eselsohren
Rezension verfasst vor 2 Jahren
(12)
Abschluß der "Hexen"-Trilogie. Epochal und stimmungsvoll geschrieben wie immer; besser als Vorgänger. Gute interessante Charaktere; gegen Ende etwas flau. Schluß läßt auf weitere Stories schließen.
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Rezension verfasst vor 3 Jahren
(7)
Ohne die zwei vorhergehenden Bände zu kennen, lässt sich dieses ansonsten gut geschriebene Buch teilweise schwer lesen. Manche dargestellten Weltanschauungen kommen einem sehr bekannt vor, sind aber gut verarbeitet worden.
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Rezension verfasst vor 3 Jahren
(4)
Auch der 3. Band der Hexentriologie gefällt mir sehr gut
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