Leser-Rezension zu „Magus - Die Bruderschaft” von Arno Strobel
am 4.08.2011
„Habemus papam“ – der weltberühmte Satz schallt über den Petersplatz. Der neugewählte Papst betritt den Balkon und wird genau in diesem Augenblick erschossen. Die Welt steht still und kann die Tat nicht verstehen. Der Attentäter kann schnell gefasst werden und seine Geschichte will niemand glauben, doch er hat Beweise, die seine Darstellungen untermauern. Ein Geheimbund soll versuchen die katholische Kirche zu unterwandern, um so die Machtverhältnisse weltweit zu verändern.
Arno Strobel gelingt mit „Magus – Die Bruderschaft“ ein spannender Kirchenthriller, der einen Vergleich mit Dan Brown wahrlich nicht scheuen muss. Wie immer überzeugt der Autor mit einer guten Geschichte. Wobei er dieses Mal einen Charakter in den Mittelpunkt stellt, der sich im Laufe der Geschichte in meinen Augen sehr verwandelt und verändert. Das macht für mich auch den besonderen Reiz aus.
Auf Grund meiner speziellen Vorliebe für Verschwörungsgeschichten rund um die Kirche gibt es von mir die volle Punktzahl.

