Leser-Rezension zu „Maus” von Art Spiegelman
am 4.12.2010
Einzigartig. Art Spiegelman schafft es, die Verbrechen an den Juden in der Beziehung von Mäusen zu Katzen graphisch nachzuerzählen, ohne dabei relativierend oder trivial zu werden. Dabei zeichnet Spiegelman seine eigene Beziehung zu seinem Vater nach, der die Verbrechen überlebt hat und deswegen von seinen Mitmenschen nach wie vor eine privilegierte Behandlung verlangt (was der Sohn nicht einsieht).
Kommentare zu dieser Rezension
Holden vor 1 Jahr
Also ich hab das Ganze jetzt noch mal etwas konkretisiert, ohne zu sehr ins Detail zu gehen (ich hasse diese "verräterischen" Rezis), ich hoffe euch hilft das weiter. Ich kann die beiden bÜCHER uneingeschränkt empfehlen.
Gelöschter Benutzer vor 1 Jahr
Auch wenn du nichts dafür kannst, aber eine Rezension, die aus einem Wort besteht drei Mal hilfreich zu kennzeichnen, ist wohl ein Witz. Du beschreibst ja nur einen sehr eingeschränkten Eindruck. Ich wüßte gern, als potenzieller neuer Leser dieses Buches, warum es denn so "einzigartig" ist... Was macht es besonders, was ist gut, was vielleicht doch schlechter?


