Rezension zu "Carpe Diem" von Autumn Cornwell

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Vor 1 Jahr

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Eine Reise nach Südostasien , wie aufregend ! Das finden alle - außer Vassar . Die ist wenig begeistert von der Idee , mit ihrer Oma den Dschungel zu durchqueren. Denn erstens ist Grandma Gerd verrückt und zweitens bringt der Trip Vassars wohlgeordnete Zukunftspläne durcheinander . Aber Widerstand ist zwecklos , darum packt sie die Koffer ( ganze zehn ) und fliegt los . Schon bald muss sie einsehen , dass Pläne nicht alles sind und das ein aufblasbarer Toilettensitz wenig hilft , wenn man auf Familiengeheimnisse stößt . Oder sich unsterblich verliebt .
Meine Meinung : Das Cover des Taschnebuchs check ich nicht wirklich . Was haben 12 Klopapierrollen mit dem Buch zu tun ? Naja - das sehe ich aber nicht als Minuspunkt , weil wegen dem Bild bin ich auf das Buch aufmerksam geworden . So absurd das Bild ist , ist es auch wieder schön . Die Story beinnhaltet das , was die Überschrift schon sagt : Carpe diem ( Lebe den Tag ) , denn Vassar kannte das Wort Locker sein nicht . Sie dachte nur an die Schule und so aber nicht an Spaß . In dem Buch lernt sie den Tag zu lieben und wird langsam ein ganz anderer Mensch .Daumen hoch .

Autor: Autumn Cornwell
Buch: Carpe diem
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