Das Totenschiff

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Inhaltsangabe zu „Das Totenschiff“ von B. Traven

Der Seemann Gerard Gale verpasst in den Kneipen Antwerpens sein Schiff, wird mittel- und staatenlos durch Europa gejagt und heuert schließlich in Barcelona auf dem Totenschiff ›Yorikke‹ an – einem jener schwimmenden Särge, die mit Fracht und Mannschaft zum Untergang bestimmt sind, um dem Besitzer die Versicherungsprämie einzubringen.

Ein harter Bericht, der einen schlucken lässt. Dabei aktueller denn je.

— loveisfriendship
loveisfriendship

ein sehr lesenswertes buch über einen staatenlosen seemann der sein leben wieder regeln muss und dabei gezwungenermaßen allerlei abenteuer erlebt!

— Nele
Nele

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  • Hervorragend, berührend, tragikomisch

    Das Totenschiff
    Makolatur

    Makolatur

    06. October 2015 um 15:21

    Das im Jahre 1926 erschienene Erstlingswerk des unter dem Pseudonym B. Traven publizierenden Autors verbindet auf grandiose Weise die Genres Abenteuerroman und Politische Abhandlung. Anhand der Hauptfigur, hier ein Seemann, der seines Schiffes verlustig geht und daraufhin eine Odysee zwischen Konsulaten, Polizeistationen und verschiedenen Aufenthaltsorten quer durch Europa erlebt, wird die Absurdität staatlicher Institutionen, legeslativer und exekutiver Gewalt verdeutlicht. B. Travens Botschaft wird dabei nicht mit dem erhobenen ...

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  • Rezension zu "Das Totenschiff" von B. Traven

    Das Totenschiff
    Manfred_SH

    Manfred_SH

    10. August 2011 um 18:43

    Schon beeindruckend! Ich empfehle die u.a. Rezension, da schließe ich mich an und empfehle es zu lesen, auch wenn der Text von 1926 ist und B. Traven Begriffe verwendet, die man heute nicht mehr schreiben würde (darf).

  • Rezension zu "Das Totenschiff" von B. Traven

    Das Totenschiff
    Babscha

    Babscha

    Das Buch erzählt die Geschichte des amerikanischen Seemanns Gerard Gale, der wurzel- und heimatlos als Deckarbeiter und selbsternannter Prolet die Weltmeere bereist und eines Tages durch einen dummen Zufall im Hafen von Antwerpen sein Schiff verpasst. Dies hat zur Folge, dass er ohne Geld, Pass und Seemannskarte, also ohne jeden Identitätsnachweis, in existenzielle Bedrängnis gerät und, fertig gemacht in den bürokratischen Mühlen der Behörden, von einem Land ins Nächste abgeschoben wird. Zuletzt gelingt es ihm, illegal von ...

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  • Rezension zu "Das Totenschiff" von B. Traven

    Das Totenschiff
    nuuttipukki

    nuuttipukki

    13. April 2009 um 23:15

    Ein hartes, direktes Buch. Seefahrt ist alles andere als romantisch. Und dies ist ein ganz bemerkenswerter Roman.

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