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Vor 10 Monaten
Inhalt zum Buch: ›Die Nitribitt und das Ende im Backpacker-Hotel‹
Kirsten Bertram kann es nicht lassen. Ob es um die verschwundene Tochter der Edelhure Rosemarie Nitribitt geht oder den Tod eines Gastrokritikers bei einer Eierscheckenverkostung, ein entwendetes Autogramm von Chick Corea oder einen Mordfall auf Dresdens Alternativ-Stadtfest, der Bunten Republik Neustadt - Beate Baums bekannte Ermittlerin findet heraus, was dahintersteckt.
Spannende Lektüre bieten auch drei Storys mit anderem Personal. Auch hier geht es um spannende Charaktere, nicht um blutige Metzeleien. Da werden lange verdrängte Eitelkeiten an die Oberfläche gespült, wenn vier Köche nach Jahren wieder zusammentreffen, da erhält ein unverschämter Vermieter in Radebeul seine verdiente Quittung und ein wankelmütiger Liebhaber findet in der Dominikanischen Republik sein Ende.
Beate Baums Kurzgeschichten erstmals in einem Band: Ein intelligenter Lesespaß mit vielen gastronomischen Einsprengseln für wahre Krimigenießer.
Autorin Beate Baum:
Beate Baum wurde 1963 in Dortmund geboren. Während sie in Bochum Literaturwissenschaften studierte, arbeitete sie außerdem als Putzfrau, Behindertenpflegerin und Werbestexterin. Später machte sie eine Ausbildung als Tageszeitungsjournalistin in Thüringen und lebte einige Zeit im nordenglischen Liverpool. 1998 schlug sie der Liebe halber ihre Zelte in Dresden auf, wo sie seitdem als freie Kultur- und Reisejournalistin sowie Krimiautorin lebt. Ihre Reportagen über Großbritannien, Irland und die USA erscheinen in Zeitungen und Zeitschriften in ganz Deutschland; ihre in Dresden spielende Krimireihe umfasst bereits sechs Bände und begeistert Kritiker wie Leser gleichermaßen.
Und die 15 Testleser ...
Wer gern dabei sein möchte, kann sich im Unterthema Bewerbung bis zum 30. Juli um ein Leseexemplar bewerben. Und wer eins schon eins hat, kann gern auch mitmachen.
Leseprobe unter http://issuu.com/fhl-verlag-leipzig/docs/nitribitt
Blaustern
Vor 8 Monaten
7.) Magpies Aufstieg ...Diese Geschichte war die bisher kürzeste und schlechteste. Kaum hat sie angefangen, war sie schon wieder zu Ende. Da hätte man richtig was draus machen können. Daniel ist ein wirklich mieser Charakter, der über seinen Erfolg alle anderen vergisst, seine Freundin, die so lange gewartet hat, vergrault und selbst seinen Bandkollegen, seinen besten Freund, links liegen lässt. Dann ist das wichtigste Notenblatt weg, und er beschuldigt seine Freundin, die mit dem Teil verschwand. Dabei war es dann der vernachlässigte Bruder. Diebstahl. Das passte irgendwie nicht so richtig. Aber ich finde, es war kein wirklicher Krimi.
Blaustern
Vor 8 Monaten
8.) Das perfekte DinnerDie Geschichte fand ich richtig gut. Ich würde sagen, es ist sogar die beste für mich. Jeder hat ein Motiv, um Bruno umbringen zu können. Und so geht es los, dass jeder jeden beschuldigt. Und am Ende war es Bruno selbst? Das würde auch zu ihm passen. Aber die Katze zum Vorkosten benutzen … Die arme Mieze. Zum Glück war ja das Essen nicht vergiftet.
Blaustern
Vor 8 Monaten
9.) Plan ADie Geschichte hat mir auch wieder gut gefallen. Der Politiker bekommt es hier mit Annes Rache zu tun. Das hat sie ja geschickt angestellt. An Erdnüssen sind schon viele gestorben, die darauf allergisch sind. Hab ich auch schon in Krimis gelesen, dass sie damit jemanden umgebracht haben. Allergisch darf man nicht sein …
Blaustern
Vor 8 Monaten
10.) Hen NightDie Geschichte fand ich auch etwas eigenartig. Wozu erzählt Yvonne den Freundinnen solche Geschichte? Damit macht man sich bestimmt keine Freunde und landet ganz schnell im Knast. Wo Yvonne sich doch so gut aus dem Staub gemacht hatte und ihr niemand auf die Schliche kam. Ich fand die Geschichte ziemlich langweilig und fragte mich, wann sie denn endlich nun auf den Punkt kommt. Und dann bringt sie ihren Freund um. Warum? Bloß weil sie ihn nicht haben konnte? Durfte es eine andere auch nicht? Wenn das jeder machen würde …
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