Na und, ich tanze

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Inhaltsangabe

Ben Becker ist der Rockstar unter den deutschen Schauspielern und als Enfant terrible so berüchtigt wie beliebt. Der eigenwillige Künstler hat eine beispiellos vielseitige Karriere gemacht: Am Theater brillierte er im klassischen Rollenfach von Shakespeare bis Genet, aber ebenso als Franz Biberkopf in "Berlin Alexanderplatz", in "Endstation Sehnsucht" oder als Tod im Salzburger "Jedermann". Seine zahlreichen Kino- und Fernsehfilme, darunter "Comedian Harmonists", "Schlafes Bruder", "Sass" oder "Ein ganz gewöhnlicher Jude", haben ihn berühmt gemacht. Mit der Band Zero Tolerance und Platten wie "Und lautlos fliegt der Kopf weg" feierte er auch als Musiker Erfolge, und seine gigantische Bibel-Performance wurde von Tausenden bejubelt. Seine unverwechselbare Stimme – "so finster und kratzig, so voller Pathos, sie allein ist ein Ereignis" ("Die Zeit") – wirkt magnetisch, er weiß um seinen bad boy-Sexappeal, und er liebt die Provokation. Und doch überrascht Ben Becker sein Publikum immer wieder, mit eigenen Theaterprojekten, Hörbüchern, impulsiven Lyrik-Lesungen, mit zärtlichen Kinderbüchern und gelegentlich auch mit öffentlichen Auftritten, bei denen sein Temperament mit ihm durchgeht. In "Na und, ich tanze" erzählt er, was bisher geschah: wo er herkommt, wie er wurde, der er ist – und was ihn antreibt. Seine unbändige Lebensgier und seine großen Erfolge bieten den anekdotenreichen und packenden Stoff für eine Lebensgeschichte, die Spuren hinterlassen hat. Denn, so Ben Becker: "Was man nicht macht, passiert nicht."
Na und, ich tanze
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  • Rezension zu "Na und, ich tanze" von Ben Becker

    Na und, ich tanze
    bogi

    bogi

    13:17

    Ich glaube man kann Ben Becker mögen oder man findet ihn furchtbar. Er ist wohl alles andere als ein mainstream Künstler. Ich gehöre eindeutig zur Fan-Fraktion. Deswegen und wegen der Aufmachung (u. a. eindrucksvoll und reich bebildert) hab ich mich für das Buch entschieden. Da es mir denn doch ein Tick zu teuer war, halt als Kompromiss die Ebook-Variante. Becker beschreibt in ...

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  • Rezension zu "Na und, ich tanze" von Ben Becker

    Na und, ich tanze
    Ailis

    Ailis

    13:27

    Ben Becker wird oft als Rüpel bezeichnet, doch das gefällt ihm gar nicht. Denn Rüpel sind böse und so empfindet er sich nicht. Er will seinen Spaß haben, aber weh tun soll das niemandem, außer vielleicht von Fall zu Fall ihm selbst. Andere nennen ihn ein Enfant terrible und damit kann er schon viel mehr anfangen, denn als schreckliches Kind kann man ihn durchaus sehen. Und das scheint mir ...

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  • Rezension zu "Na und, ich tanze" von Ben Becker

    Na und, ich tanze
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    12:56

    Bericht aus einem prallen Leben Mitten im Leben steht er, Ben Becker, mit seinen 46 Jahren. Eigentlich kein Lebensalter, in dem in der Regel eine Biographie bereits zwingend notwendig wird. Wenn man andererseits den beruflichen und privaten Weg des Schauspielers Ben Becker ein stückweit mitverfolgt hat, dann macht es durchaus fast schon Sinn, jetzt bereits einen Einblick in dieses prall ...

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