Leser-Rezension zu „Becks letzter Sommer” von Benedict Wells

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Verfasst von catbooks
am 17.12.2011
 

Es ist für mich in diesem Fall wirklich nicht leicht meine Meinung aufzuschreiben, denn das Wort, dass mir sofort in den Kopf kommt ist: nervig! Ich fand Beck, sein Leben, seine Art mit sich und anderen umzugehen einfach nur nervig! Ich habe die gesamte Zeit einen viel zu großen Abstand zu Beck gehabt, weil ich mit ihm einfach nicht warm geworden bin! Dadurch hat es mir eher weniger Spaß gemacht ihn durch sein chaotisches und für mich doch recht langweiliges Leben, obwohl sehr viel passiert, zu begleiten…
Der Funke wollte einfach nur überspringen, denn für mich ist die Geschichte an sich recht flach und man hätte mehr aus dieser herausholen können. Doch glaube ich, dass das allein an Beck liegt. Er ist ein sehr unsympathischer und nie erwachsenen gewordener Mann, der eine unglaublich primitive Sichtweise auf alles Dinge hat, die mich bei der wundervollen Sprache die Benedict Wells an den Tag legt einfach nur stört!

Ende aus, mehr hab ich dazu einfach nicht zu sagen. Sorry!

Das Cover ist ganz nett, würde es aber wohl einfach nur als „typisch Diogenes“ bezeichnen, denn es sagt für mich nichts aus und stellt für mich auch keine bedeutsame Szene aus dem Buch dar…

Fazit:

„Becks letzter Sommer“ ist für mich ein Kann-man-muss-man-aber-nicht-Buch. Sprachlich TOP, inhaltlich FLOP!
Da ich weiß, dass „Fast genial“ und „Spinner“ sehr gute Bücher von Benedict Wells sind und möchte daher nur von diesem nicht von den anderen Büchern abraten, denn schreiben kann der junge Herr Wells auf jeden Fall!!

 

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Becks letzter Sommer Becks letzter Sommer
Benedict Wells

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Becks letzter Sommer
von Benedict Wells

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