Leser-Rezension zu „Tarean 02” von Bernd Perplies
am 18.12.2011
6 Monate sind vergangen, seit Tarean den bösen Magier Calvas besiegt hat.
Die Welt lebt in Frieden, seitdem die Guten an der Macht sind, doch plötzlich erreicht Tarean ein Ruf, der ihn zu der Festung bringt, in der er früher Calvas besiegt hat.
In der Festung ist ein Krstalldrache gefangen, die Calvas einst von der Erde verbannt hat.
Um diese zu retten begibt sich Tarean in ein Abenteuer in den Dunkelreichen...
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Der erste Band war der Eragon-Reihe ja ziemlich ählich, doch langsam distanziert sich der Autor etwas davon.
Doch trotz allem gibt es noch immer ein paar Parallelen zu den Büchern von Paolini.
Tarean hat sich nicht sehr vom Charakter her geändert, ebensowenig seine ewigen Begleiter.
Die Sprechweise der Personen ist noch immer so komisch, doch wie auch beim letzten Band, gewöhnt man sich daran.
Der Autor beschreibt nach wie vor sehr viel Landschaft, was auch ein bisschen nervig ist.
Aber trotz allem ist das Buch wie der vorherige Band in einer gewissen Weise spannend.
An manchen Stellen zieht sich das Buch, besonders in der Mitte.
Wenn man diese Hürde jedoch überwunden hat, wird es wieder spannender.
Für meinen Geschmack ist allerdings zu viel Ähnlichkeit zu Eragon, aber manchen gefällt genau das an den Büchern des Autors.
"Die deutsche Antwort auf Eragon."

