Leser-Rezension zu „Das Buch der Lügen” von Brad Meltzer
am 12.01.2010
Vater und Sohn
3
In diesem Buch dreht sich alles um Lügen oder doch vielleicht die Wahrheit.
Cal findet seinen Vater nach 20 Jahren wieder, angeschossen im einem Park. Das Abenteuer beginnt, in schon teilweiser absurder Weise, mit ein wenig ähnlichkeit zur den Büchern von Dan Brown. Alles beginnt und endet mit dem Erfinder von Supermann, welcher von einem jungen Mann erfunden ist, der seinen Vater durch einen nicht aufgeklärten Mord verloren hat. Dieser hatte das Buch der Lügen, was alle versuchen zu finden. Allerdings fehlte mir 3/4 des Buches eine Person die ich sympathisch finden konnte, den alle hatte auf ihre Art etwas an sich, das ich mich nicht mit Ihnen anfreuden konnte, erst zum Ende, bei dem sich viel Zeit gelassen worden ist, konnte ich sowas wie Sympathie für Cal empfinden. Als gelungen habe ich aber noch die "Geschichte" der Beziehung zwischen Cal und LLoyd empfunden den man konnte hier gut die einzelnen Stadien der Weiterentwicklung mitverfolgen.
Was mich aber doch sehr beeindruckt hat, waren die ausführlichen Hintergrund informationen über Supermann und deren Erfinder. Mein Kompliment an den Autor. Die Sprache war durchaus sehr gut gewählt für einen Thriller, allerdings fehlte in manchen Situationen der Spannungsbogen

