Bret Easton Ellis

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Bret Easton Ellis

Lebenslauf von Bret Easton Ellis

Bret Easton Ellis, geboren 1964 und aufgewachsen in Kalifornien. Er absolvierte eine Musikausbildung in Vermont und spielte einschließend Keyboard in mehreren Bands. Bereits während seines Studiums veröffentlichte er seinen ersten Roman "Unter Null". 1987 zog er nach New York City, wo er seinen zweiten Roman "Einfach unwiderstehlich" veröffentlichte. Mit seinem dritten Roman "American Psycho" 1991 gelang ihm der Durchbruch, er wurde zum Kultautoren. Er selbst war in dieser Zeit dem Dorgenkonsum verfallen. Zahlreiche Bands haben Songs über Bret Easton Ellis oder einen seiner Romane veröffentlicht.
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  • "Die Leute werden immer rücksichtsloser ..."

    Unter Null
    Stefan83

    Stefan83

    Rezension zu "Unter Null" von Bret Easton Ellis

    Ursprünglich als Abschlussarbeit für den Creative-Writing-Kurs am Bennington College in Washington geschrieben, war Bret Easton Ellis' damaliger Professor derart beeindruckt von „Unter Null“ (engl. „Less than Zero“), dass er den 21-jährigen Studenten dazu motivierte, die Arbeit als Roman im Jahr 1985 zu veröffentlichen. Ein Glücksfall für Autor wie Leser gleichermaßen, ist doch Ellis' Erstlingswerk knapp dreißig Jahre später längst zum Kultbuch einer ganzen Generation avanciert. Zugleich stellt es den Ausgangspunkt einer Reihe ...

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    • 5
    Floh

    Floh

    06. August 2014 um 12:05
  • Rezension zu "American Psycho" von Bret Easton Ellis

    American Psycho
    bibliophilist1985

    bibliophilist1985

    12. Juli 2014 um 20:41 Rezension zu "American Psycho" von Bret Easton Ellis

    Das extreme Auseinanderdriften der Meinungen zu dieser Lektüre spaltet die Lager der Leser in jene, die Lob für sozialkritische, die harte Realität schonungslos zeigende Literatur, die auch an die Schmerzgrenze gehen darf übrig haben und jenen, die frauenfeindliche und sexuell abartige Snuffszenen als verzichtbar erachten. So wird auf der einen Seite Tiefgang, Subtilität und Mut des Autors angesichts der zu erwartenden Reaktionen und Anfeindungen nach Veröffentlichung gelobt, während sich ein anderer Teil der Leserschaft nur ...

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  • Mister Patrick Bateman

    American Psycho
    Arun

    Arun

    Rezension zu "American Psycho" von Bret Easton Ellis

    Ein Buch über das Seinerzeit – erschienen 1991 viel diskutiert wurde. Dieses Buch wurde 1995 in Deutschland sogar indiziert und dufte erst nach Aufhebung der Indizierung ab 2001 wieder frei verkauft werden. Mein Meinung: American Psycho: Roman - Für mich vielleicht 100 Seiten zu lange, die vielen genauen Beschreibungen von Kleidung (Markennamen), Technikprodukten, Esskultur oder TV-Shows waren mir etwas zu ausführlich. Sehr gelungen dagegen fand ich die Abhandlungen über die Musikkünstler: Genesis, Whitney Houston und Huey Lewis ...

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    • 4
  • Horrortrip eines Gestrauchelten

    Glamorama
    Babscha

    Babscha

    19. Januar 2014 um 18:20 Rezension zu "Glamorama" von Bret Easton Ellis

    Die story:Victor Johnson, der sich selbst Victor Ward nennt, ist Mitte der Neunziger der gekürte „boy of the moment“. Seine äußeren Vorzüge öffnen ihm sämtliche Türen in der amerikanischen Club- und Modelszene, einer Welt aus Drogen und Dekadenz, die er in vollen Zügen genießt. Selbst völlig mittellos, träumt er von einem eigenen Restaurant in Manhattan und einer Filmrolle in Hollywood. Liiert mit einem der weltweit angesagtesten Supermodels hat er keinerlei Probleme, dieses nach Strich und Faden mit sämtlichen Frauen zu ...

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  • Zu gut für die breite Masse?

    American Psycho
    Timo98

    Timo98

    07. Januar 2014 um 21:14 Rezension zu "American Psycho" von Bret Easton Ellis

    Ich habe  einige Rezensionen auf dieser Seite gelesen und bin auch ehrlich gesagt kaum noch schockiert über oberflächliche Sätze wie:" Langweilig und viel zu brutal". "American Psycho" ist ein literarisch unglaublich  wertvolles Werk, nicht zuletzt weil es ein hervorragender Spiegel der damaligen und auch der heutigen Gesellschaft ist. Eine Gesellschaft, in der Menschen nach ihrem College-Abschluss, ihrem Arbeitgeber aber natürlich auch nach ihrem Äußeren (etwa dem Preis ihrer Anzüge etc.) oder ähnlichen beurteilt werden.. ...

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  • Gehasst, geliebt – und überschätzt

    American Psycho
    Martin_Keune

    Martin_Keune

    04. April 2013 um 21:38 Rezension zu "American Psycho" von Bret Easton Ellis

    Zwanzig Jahre später müsste man ja mal nachsehen, wie der damalige Literatur-Schocker AMERICAN PSYCHO nun nachhaltig so gewirkt hat. Damals war es schlicht nicht möglich, auf irgendeiner Party über Bücher zu sprechen, ohne dass Bret Easton Ellis’ provokantes Werk auf der Agenda stand. Für gewöhnlich zerfiel die Schar der Diskutanten in zwei Gruppen (und in den Rezensionen hier auf LB lässt sich das auch noch nachlesen): Es gab die „Iiiih, wer schreibt denn sowas, ich konnte gar nicht hinkucken“-Fraktion.... und die „Ho ho ho, ...

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  • lost in the city of angels

    Imperial Bedrooms
    Babscha

    Babscha

    25. März 2013 um 20:02 Rezension zu "Imperial Bedrooms" von Bret Easton Ellis

    Easton Ellis legt 25 Jahre nach dem Erscheinen seines 1985 geschriebenen Debütromans „Unter Null“ mit dem vorliegenden Buch die Fortsetzung der damaligen Geschichte um eine Gruppe dekadenter, rücksichtsloser junger Leute in Los Angeles vor, deren gesamtes Denken ausschließlich um Geld, Erfolg, Drogen und Sex kreist und denen jedes Mittel zum Erreichen ihrer Ziele recht ist. Auch sie sind jetzt ein Vierteljahrhundert älter, ansonsten ist alles beim Alten. Als Clay, der ich-erzählende Hauptprotagonist beider Bücher, als ...

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  • Rezension zu "American Psycho" von Bret Easton Ellis

    American Psycho
    Munro

    Munro

    14. Januar 2013 um 16:24 Rezension zu "American Psycho" von Bret Easton Ellis

    heutzutage haut dieses buch vielleicht keinen mehr wirklich aus dem hocker, in den 90ern war das allerdings DER schocker schlechthin. Ausser ein paar Szenen finde ich dieses buch einfach nur anstrengend

  • Rezension zu "Imperial Bedrooms" von Bret Easton Ellis

    Imperial Bedrooms
    Medienjournal

    Medienjournal

    31. Dezember 2012 um 01:41 Rezension zu "Imperial Bedrooms" von Bret Easton Ellis

    Imperial Bedrooms ist ein abgründiges Vergnügen und kehrt konsequent zu den Wurzeln zurück. Den einen mag es als Rückschritt erscheinen, die anderen freuen sich über die gnadenlose Vermengung von Realität und Fiktion, von Schein und Sein. Mehr gibt es unter: http://medienjournal-blog.de/2011/11/imperial-bedrooms-buch/

  • Rezension zu "Einfach unwiderstehlich" von Bret Easton Ellis

    Einfach unwiderstehlich!
    TheSaint

    TheSaint

    04. November 2012 um 23:04 Rezension zu "Einfach unwiderstehlich" von Bret Easton Ellis

    Das Buch zeigt deutlich, in welchem Rausch sich Menschen in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts befanden... "Was kostet die Welt?" und "Geld regiert die Welt" mögen die Maximen jenes Jahrzehnts gewesen sein, welches nicht nur durch einen furchtbaren Bekleidungsstil in Erinnerung geblieben ist. Ebenso mag Ellis' Roman einer jener ersten Romane gewesen sein, die einen direkten Ton zu den Themen Drogen, Sex und Alkohol anschlugen und somit nicht nur das amerikanische Lesevolk schockierte (und wir wissen, wie leicht Amerikaner zu ...

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