Leser-Rezension zu „Der Ritt nach Narnia” von C. S. Lewis
am 6.10.2011
In Narnia ist Frieden eingekehrt seit Peter, Edmund, Suse und Lucy das Land regieren. Für Shasta aber ist Narnia nur ein Traum. Schon immer fühlte sich der Sohn eines Fischers von dem sagenumwobenen Land im Norden angezogen. Als er eines Tages erfährt, dass sein Vater nicht sein Vater ist und er darüber hinaus auch noch als Sklave verkauft werden soll, macht er sich zusammen mit seinem Pferd Bree auf die lange und beschwerliche Reise in die Freiheit: Nach Narnia.
"Der Ritt nach Narnia" ist der einzige Einblick ins 'goldene Zeitalter', welchen uns C.S. Lewis ermöglicht und das tut er auch nur mit der Schaffung komplett neuer Haupthelden. Shasta, sein treues Pferd Bree, sowie Aravis und ihr Pferd Hwin müssen auf ihrem Weg in die Freiheit erst lernen, was Freunschaft, Hoffnung und Vertrauen ist. Wie immer schön und flüssig erzählt, zeigt "Der Ritt nach Narnia" einen neuen Blick auf Narnia, der mir mehr als gut gefallen hat und der vielleicht mehr über Narnia erzählt, als der Vorgänger.

