Leser-Rezension zu „Marie anderswie” von Carolin Schairer

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Gelöschter Benutzer Gelöschter Benutzer
Verfasst von Gelöschter Benutzer
am 17.10.2010
 

Hin und wieder schaue ich im OPAC nach, was es an neuer lesbischer Literatur in der Büchrei gibt (und die Stuttgart Zentralbücherei hat eine kleine aber feine Auswahl an lesbischer Literatur). Als ich dieses Buch sah musste ich es natürlich vorbestellen und lesen.

Als Sarah von ihrem Vater gebeten wird sich um seine neue Mitarbeiterin, Marie, zu kümmern war sich gar nicht glücklich darüber. Marie ist anders als ihre die Freunde aus ihrer Clique. Marie ist verschlossen, wortkarg und tut sich unheimlich schwer, den Kontakt zu Sarah aufzubauen. Nach und nach kommen sich Sarah und Marie näher (auch intim). Bis dahin war Sarah noch nie mit einem Mann zusammen und es war schwierig für sich selber war das Outing auch nicht gerade einfach.

Sarahs beste Freundin, Simone, versucht Sarah an den Mann zu bekommen als sie mitbekommt, dass Sarah von Marie angebaggert wird, kann sie dies nicht aktzeptieren.

Nach und nach öffnet sich Marie und erzählt Sarah von ihrem anderssein, Marie hat das Asperger Syndrom.

Fazit:

Die Autorin schafft es wunderbar, Marie schwierige emotinale Lage darzustellen ohne das es kitschig rüber kommt. Mich hat die Autorin zum Nachdenken gebracht, so dass ich auch noch die anderen beiden Bücher lesen werde. "Marie anderswie" ist eine tolle Liebesgeschichte, die nicht nur senbil mit dem Thema Outing und Asperberg Syndrom umgeht. Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen! Dieses Buch kann gut auch "Hetera" lesen.

 

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Marie anderswie Marie anderswie
Carolin Schairer

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Marie anderswie
von Carolin Schairer

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