Leser-Rezension zu „City Of Glass, English Edition” von Cassandra Clare
am 1.10.2009
Mit City of Glass ist Frau Clare ein würdiger Abschluss der Mortal Instruments Trilogie gelungen. Ich habe das Buch im Original gelesen und bin begeistert von ihrer bildhaften Sprache und dem Witz und Sarkasmus der Dialoge, was dem ganzen so viel Leben einhaucht. Das Buch lebt vollkommen von ihrer Sprache und den toll gezeichneten Figuren. Jace und Clarys Schicksal und ihre Geschichte berühren einen unheimlich und man kann sich sehr gut in sie hinein versetzen, auch wenn man kein Teenager mehr ist. Man lacht und weint mit ihnen und ich bin jetzt schon ein wenig traurig, dass die Trilogie nun beendet ist.
Was mir sehr gut gefallen hat ist, dass dieser Band auch wieder nahtlos an den Vorgänger anknüpft und somit keine Lücken in der Geschichte entstehen. Ich hatte bei der Trilogie auch immer das Gefühl, als wäre alles aus einem Guss geschrieben und eigentlich gar nicht als Mehrteiler, sondern als ein ganzes zu betrachten. Demnach bin ich auch froh die Reihe hintereinander weg gelesen zu haben, denn so sind mir bei der Lösung der offenen Fragen und diverser Handlungsstränge im Nachhinein noch viele Dinge wieder eingefallen, die auf diesen und jenen Punkt hingedeutet haben. Die Auflösung ist für mich somit wirklich logisch und ich hatte an City of Glass nichts auszusetzen.

