Leser-Rezensionen zu „City of Bones - Chroniken der Unterwelt 1” von Cassandra Clare
Rezension verfasst vor 2 Wochen (4)
Inhalt:
Die fünfzehnjährige Clary wohnt zusammen mit ihrer Mutter in New York. Ihren Vater kennt sie nur von einem Bild, weil er bereits vor Jahren gestorben ist. Ihr bester Freund ist Simon.
Bei einem Besuch im Pandemonium - einer Diskothek - hat Clary einen ersten und unerwarteten Kontakt mit einer anderen Welt. Ein Junge, der ihr bereits vor dem Eingang aufgefallen war, erweist sich als jemand, der er in Wirklichkeit nicht ist. Im Pandemonium hat sie auch ihre erste Begegnung mit den Schattenjägern Isabell, Alec und Jace; und diese wirkt auf sie ziemlich schockierend.
Und als dann auch noch ihre Mutter entführt wird, ist nichts mehr so, wie es bisher war...
Meine Meinung:
Zugegeben, nach den ersten Seiten war ich schon drauf und dran, das Buch wieder zur Seite zu legen. Zum Glück habe ich dann aber doch weitergelesen. Nachdem ich die Geschichte am Anfrang ein wenig holprig fand, wurde der Stil nach und nach besser und ich konnte mich immer mehr in die Geschichte hineinversetzen. Irgendwo läuft im Hintergrund natürlich die immer wieder erfolgreiche Story vom Mädchen, das auf ihren Prinzen trifft. Aber ich kann euch versichern, dass die Geschichte nicht so ausgeht, wie man es erwartet :-)
Bei der Protagonistin Clary handelt es sich um eine durchschnittliche Teenagerin, die mitunter ziemlich naiv durch die Welt geht. Das ist aus meiner Sicht allerdings auch kein Wunder; schließlich wird sie am laufenden Band mit überraschenden Dingen ihrer neuen Welt konfrontiert.
Jace ist ein zum Teil überheblicher und unnahbarer Charakter. Im Lauf der Geschichte öffnet er sich jedoch immer mehr und lässt uns zeitweise an seinem Gefühlsleben teilhaben.
Simon ist "der liebe und beste" Freund von Clary. Er ist für mich sowas wie der "Junge von nebenan". Von seiner Gefühlswelt ahnt sie nichts. Oder sie will es auch gar nicht bemerken...
Für meinen Geschmack war die Story mit Abenteuern und Gefahren usw. fast ein wenig überfrachtet. Der Leser wird mehr oder weniger von einer gefährlichen Situation in die andere überführt.
Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse. Das meine ich jedoch durchaus im positiven Sinn. Hier erlebt der Leser auch nichvorhersehbare Wendungen und Überraschungen.
Urteil:
Die beiden ersten Teile des Buches empfand ich als eher durchschnittlich. Im dritten Teil läuft die Autorin aber zur Höchstform auf. Und deshalb vergebe ich für dieses Buch 4/5 Bücher. Ich bin gespannt auf die nächsten Teile!
written by him
Rezension verfasst vor 1 Monat (4)
Inhalt:
Die sechzehnjährige Clary lebt mit ihrer Mutter Jocelyn in L.A. Clarys Vater ist ums Leben gekommen als sie noch klein war und deshalb kann sie sich auch nicht mehr an ihn erinnern. Wie so oft geht sie Abend mit ihren besten Freund Simon in ihren Lieblingsclub. Schon draußen an der Warteschlange fällt ihr ein gut aussehender Junge mit blauen Haaren auf. Diesen sieht sie wieder als sie mit Simon auf der Tanzfläche ist. Sie beobachtet wie der Junge ein Mädchen anlächelt das auch sehr hübsch ist. Diese lockt den Jungen in ein Raum zu dem der Zutritt eigentlich verboten ist. Aber dabei bleibt es nicht. Es schleichen sich außerdem noch zwei Männer hinterher die bewaffnet sind. Das kommt Clare ziemlich merkwürdig vor. Simon soll den Sicherheitsleuten bescheid geben aber bis er sich durch die Menge gezwängt hat könnte es schon zu spät sein. Also beschließt Clary das selbst in die Hand zu nehmen und folgt den Leuten in den Raum. Als sie ihn betritt scheint es im ersten Moment so als sei er leer doch dann sieht sie etwas unglaubliches. Der blauhaarige Junge ist ein Vampir und wird von drei Schattenjägern überwältigt. Diese drei entpuppen sich als Jace, Isabelle und Alec. Diese sind schockiert das Clary überhaupt in der Lage ist sie zu sehen denn normalerweise bleiben sie vor Menschen verborgen.
Nach diesem seltsamen Abend bekommt Clary auch noch Ärger mit ihrer Mutter. Als Jocelyne am nächsten Tag mit ihrem besten Freund, Luke, nach Hause kommt der für Gracy wie ein Vate ist verhalten diese sich seltsam und eröffnen ihr das sie für die nächsten Monate in das Ferienhaus von Luke ziehen. Grace ist schockiert, weg von ihren Freunden und ihrer gewohnten Umgebung? Das kommt garynicht in Frage. Sie lässt die beiden einfach in der Wohnung stehen als Simon sie am Abend abholen kommt.
Die beiden wollen in ein Cafe gehen wo sie dann auf Jace trifft. Gracy kommt sich dabei ziemlich dämlich vor weil ja nur sie ihn sehen kann. Als Jace die Bar verlässt geht Gracy ihm nach und stellt ihn natürlich einige Fragen über den Vorfall im Club. In diesem Moment klingelt ihr Handy. Ihre Mutter. Zuerst will sie gar nicht rangehen. Sie ringt sich dann aber doch noch dazu durch. Ihre Mutter ist völlig aufgelöst am Telefon und sagt das Gracy auf keinen Fall zurück zur Wohnung kommen darf. Grace hört merkwürdige Geräusche im Hintergrund und schon ist das Telefonat auch schon zu Ende.
Was soll dieser Anruf? Was ist mir ihrer Mutter passiert? Und wer war mit ihr in der Wohnung?
Gracy hört nicht auf die Warnung ihrer Mutter und kehrt trotzdem zurück zu ihrer Wohnung. Als sie das Haus betritt hat sie gleich ein ungutes Gefühl. Und dieses täuscht sie nicht. Was wartet dort auf sie? Wo ist ihre Mutter? Und was haben Jace und die anderen Schattenjäger mit der ganzen Sache zu tun?
Meinung:
Nachdem ich so viel über die Chroniken der Unterwelt gehört habe und ich es dann in der Bibliothek stehen gesehen habe musste ich es einfach mitnehmen. Ich war positiv überrascht. Das Buch hat gleich spannend angefangen und blieb es auch bis zum ende.
Der Schreibstil hat mir gefallen und auch die Charaktere konnten mich überzeugen. Das Ende nimmt nochmal eine Wendung mit der man nicht gerechnet hätte und am liebsten würde ich gleich den zweiten Teil ranhängen. Ich denke City of Bones ist für jung und alt etwas und empfehlenswert für alle Urban Fantasy-Fans. Fantasy, Humor und Gefühle hat die Geschichte genug zu bieten. Ich vergebe 5 von 5 Sterne.
Rezension verfasst vor 1 Monat (4)
Manchmal gibt es Bücher, bei denen sich eine ungewöhnliche Lesemacke von mir zeigt. Vor lauter Spannung oder bei sehr aufgewühlten Szenen, unterbreche ich das Lesen, um einige Runden planlos durch's Haus zu laufen. Wahrscheinlich mache ich das, um meine Aufregung runterzufahren oder einfach, damit mein Gehirn das Gelesene kurz verarbeiten kann. "City of Bones" darf sich jetzt in die Reihe der Bücher einreihen, die diesen Effekt bei mir ausgelöst haben.
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Clary und Jace. Mal wieder ist es einer Autorin gelungen, zwei Hauptcharaktere zu erschaffen, denen es gelingt mich voll und ganz zu überzeugen.
Es ist bekannt, dass ich weibliche Protagonisten mit Mumm mag, viel lieber als verunsicherte, ständig errötende Mäuschen. Clary trifft bei mir da voll ins Schwarze. Sie ist schlagfertig, klug und freundlich. Dabei zeigt sich aber auch, dass sie verletzbar und unsicher sein kann. Doch geht das nie so weit, den Leser zu nerven. Am Anfang der Geschichte ist sie erst 15 und erfreulich reif. Lange nicht so kindlich, wie schon haufenweise gelesen.
Und Jace? Nun, Jace ist ... hmm, speziell. Und heiß!! Er ist wahnsinnig düster und arrogant und sich seines Auftretens stets bewusst. Er bringt das aber immer so cool rüber, dass er von Beginn an alle meine Sympathien hatte.
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_(Clary) "Die Mädchen da drüben starren dich die ganze Zeit an."
Jace setzte eine selbstzufriedene Miene auf und lächelte milde. "Natürlich tun sie das", sagte er. "Schließlich bin ich unglaublich attraktiv".
"Hat dir schon mal jemand gesagt, dass Bescheidenheit eine attraktive Eigenschaft ist?"
"Ja", räumte Jace ein, "aber nur hässliche Leute. Die Sanftmütigen mögen die Erde erben, aber in der Zwischenzeit gehört sie den Eitlen, und damit mir". Er zwinkerte den beiden Mädchen zu, die daraufhin kicherten und sich hinter ihren Haaren versteckten. S. 94_
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Solche Beispiele gibt es in jedem Kapitel, die Auswahl fiel mir schwer :-) Am Besten lässt sich Jace' Charakter wohl mit "harte Schale, weicher Kern" beschreiben. Denn bald spürt man, dass seine Selbstverliebtheit auch einen Schutz für ihn darstellt.
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Der Humor ist das Beste! Und der wird in diesem Buch ganz groß geschrieben. Manchmal habe ich Abschnitte mit einem Dauergrinsen gelesen, oder musste bei vielen Szenen laut lachen. Spätestens wenn Clary Jace Sätze wie "Sarkasmus ist der letzte Ausweg der Fantasielosen" um die Ohren haut, ist es um einen geschehen.
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Das Buch hat neben dem herrlichen Humor aber auch einen sehr ernsten und düsteren Touch. Als Leser darf man sich nicht durch die vielen Namen der Unterweltgeschöpfe verunsichern lassen. Denn hier ist wirklich alles vertreten, was man irgendwo in Fantasygeschichten schon einmal gelesen hat. Schattenjäger, Schattenwesen, Dämonen, Halbdämonen, Lichtes Volk, Engel, Vampire, Feenwesen, Liliths Kinder, Hexenmeister, Nephilim, Selkies, Meerjungfrauen, .... soll ich weitermachen? Aber keine Sorge, man muss sich hier nichts merken, die Bezeichnungen fließen so in die Geschichte ein, dass es kein Problem ist, sich zu orientieren.
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Das Ende hat eine Wendung, die mich buchstäblich umhaute, und ich überlege immernoch, wie ich damit leben kann, will, soll... Die nächsten Bände werden es zeigen. Dieses Buch hat alles, was ein gutes Buch für mich haben muss: Action, Humor und Romantik. Kurz, ein rundum gelungenes Buch. Ich habe nichts daran auszusetzen. Meine allergrößte Empfehlung!
Rezension verfasst vor 1 Monat (8)
Inhalt
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Die fünfzehnjährige Clary lebt mit ihrer Mutter in New York. Als diese entführt wird, lüftet Clary das Familiengeheimnis: Ihre Mutter gehörte einst der Bruderschaft der Shadowhunter an, einer Gruppe, die seit über tausend Jahren Dämonen jagt. Nach und nach beginnt auch Clary in diese Welt einzudringen. Doch die Welt der Dämonenjäger ist zerrissen. Werden Clary und ihre Freunde es schaffen, ihre Mutter zu retten?
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Meine Meinung
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Ich sah das Buch in der Bücherei, laß den Klapptext und fand es sofort faszinierend, total
interessand. Es erzählte eine Geschichte die genau nach meinem Geschmack war. Mir waren
die Figuren, die Cassandra Clare erschuf, sofort sympatisch.Man wird sofort von der Geschichte, von den Geschehenissen gefangen, denn die Autorin erschafft eine total neue, faszinierende Welt. Ich fand das Treffen der
Schattenjäger mit Clary sehr schön, es ist mir im Gedächtnis geblieben, mit ein paar anderen
Szenen, denn auch hier blieb die Autorin realistisch. In den meisten Büchern glauben die Protagonisten sofort, dass es etwas Übernatürliches auf dieser Welt gibt. Man wird in die wundervoll aufregende Welt der Schattenjäger entführt, die einem die andere Seite des Vampir- oder Werwolf Daseins zeigt. Die Geschichte fesselt einen, macht einen Lust auf mehr und das Ende lässt einen
stark auf den zweiten Band warten. Nachdem ich das Buch das erste Mal gelesen habe, war
mir klar, dass ich es haben muss. Ich habe es mir dann direkt gekauft und dann die anderen
beiden folgenden Bände auch, aber du denen kommen wir ein anderes Mal.
Was mir sehr an diesem Buch gefallen hat, war, dass Cassandra Clare über etwas anderes als
nur Vampire oder Werwölfe geschrieben hat, nein, die Protagonisten sind Schattenjäger.
Obwohl ich eigentlich gar kein Fan von Dreiecks- Beziehungen bin, fand ich die etlichen
Dreiecks- Beziehungen amüsant. Am interessantesten fand ich den Charakter Magnus Bane (Magier)
mit seiner Art und ich denke, jeder andere wird ihn auch sympatisch
finden, denn die Autorin erschafft Charaktere, wo man nicht anders kann, als sie zu mögen.
Wie Alec, zum Beispiel.
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Cover
Das Cover ähnelt dem englischem etwas, dabei finde ich das deutsche Besser. Ich finde auch den Namen der Reihe "Chroniken der Unterwelt" sehr schön. Er ist interessant, düster und spannend.
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Fazit
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Ich könnte mir das Buch immer wieder durchlesen und es würde nie langweilig werden. Ich
würde auch nach dem 100 mal über die Witze lachen. Cassandra Clare erschafft eine neue,
umwerfende Welt! Ihr Schreibstil fesselt einen und sie überrascht immer wieder! Ich gebe dem Buch definitiv 5 von 5 Punkten!
Rezension verfasst vor 1 Monat (29)
ZUM INHALT:
Gut aussehend, düster und sexy. Das ist Jace. Verwirrt, verletzlich und vollkommen ahnungslos. So fühlt sich Clary, als sie in Jaces Welt hineingezogen wird. Denn Jace ist kein normaler Junge. Er ist ein Dämonenjäger. Und als Clary von dunklen Kreaturen angegriffen wird, muss sie schleunigst ein paar Antworten finden, sonst wird die Geschichte ein tödliches Ende nehmen!
MEINE MEINUNG:
Um diese Buchreihe kommt man wohl nicht herum, ich habe schon soooo viel davon gehört und ich wusste, irgendwann lese ich die auch mal. Die Bücher stehen mittlerweile seit über 1 Jahr in meinem Regal und nun habe ich endlich den ersten Teil davon gelesen und ich kann nun sehr gut verstehen, warum die Leser alle so begeistert sind und es eine große Fangemeinde gibt.
Ich denke die meisten kenne die Bücher schon, deswegen werde ich zum Inhalt nichts sagen.
Ich hatte am Anfang erstmal Schwierigkeiten reinzufinden, weil schon da so einiges passiert und verschiedene Personen auftauchen, aber das legte sich sehr schnell. Der Bezug zu der Geschichte kam dann recht schnell und ich merkte, dieses Buch ist richtig gut. Ich fühlte mich wohl in dieser Geschichte abzutauchen und mittendrin zu sein.
Die Autorin fesselt den Leser nicht nur mit einer super tollen Idee, die sie genial umsetzt, nein auch mit Protagonisten, die die Geschichte tragen und zu etwas Besonderen machen, die Idee leben.
Jace und Clary fand ich toll, sie sind witzig und teilweise starrsinnig, aber auch die anderen Protagonisten tragen viel bei und machen das Buch extrem unterhaltsam. Es passieren viele Dinge und auch ekelhafte dazu, es ist mega spannend und es gibt so einige Überraschungen, aber dieses Buch weißt ganz viel Humor auf - die Dialoge sind frech und lustig und nehmen dem Buch die Härte ein wenig, denn Jace und Clary und ihre Freunde müssen einiges durchstehen.
Zudem gefiel mir der Schreibstil der Autorin sehr, sehr bildhaft, man verstand alles sehr gut und konnte sich alles genau vorstellen und das begeisterte mich enorm.
Nun freue ich mich auf die weiteren Teile, die ja zum Glück schon alle bei mir sind.
FAZIT:
Was für ein Auftakt, dieser hat mich einfach umgehauen, mich absolut begeistert und unterhalten!!!
Rezension verfasst vor 2 Monaten (28)
Band 1: City of Bones – Chroniken der Unterwelt von Cassandra Clare
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Inhalt:
Klappentext: Die fünfzehnjährige Clary lebt mit ihrer Mutter in New York. Als diese entführt wird, lüftet Clary das Familiengeheimnis: Ihre Mutter gehörte einst der Bruderschaft der Shadowhunter an, einer Gruppe, die seit über tausend Jahren Dämonen jagt. Nach und nach beginnt auch Clary in diese Welt einzudringen. Doch die Welt der Dämonenjäger ist zerrissen. Werden Clary und ihre Freunde es schaffen, ihre Mutter zu retten? (Quelle: Amazon)
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Eigene Meinung:
Ich muss zugeben, dass ich vom Inhalt sehr überrascht war. Durch den flüssigen, humorvollen, lustigen Schreibstil lässt das Buch ziemlich einzigartig wirken. Aber auch ernst und mit viel Hintergrund ermöglicht die Autorin zu einer spannenden Unterhaltung. Auch gut fand ich, dass es nicht viel Romantik, Kitsch verwendet wurde – sonst hätte ich vielleicht hier einiges zu meckern gehabt. Das Gewicht wurde viel mehr auf das eigentliche Hauptthema [sprich: auf die spannende Handlung] gelegt. Es taucht kein einziges Mal Langweile auf.
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Die Charaktere sind alle zwar ziemlich gleich dargestellt aber sie wirken nicht wirklich uninteressant. Im Mittelpunkt steht Clary und Jace. Von Anfang an wissen die Leser, dass die Beiden nicht leicht haben. Und tatsächlich kommt am Ende der große Überraschungswendepunkt. Auch die Nebencharaktere waren nicht undurchschaubar. Sie sind allesamt sympathisch dargestellt. Da ist zum Beispiel Simon, den besten Freund von Clary einmal zu erwähnen. Aber auch Valentin - der untreue Schattenjäger, Isabelle – Stiefschwester von Jaces, Alec ihr Bruder tragen Geheimnisse mit sich was Ihnen Sympathie verteilt.
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Fazit:
Im Großen und Ganzen ein herausvorragender erster Band, mit tollen Hintergrundideen und das Gefühl durch die lebendigen, geheimnisvollen Charaktere lässt das Buch spannend wirken. Ich bin neugierig, ob der zweite Band „City of Ashes“ ebenfalls so unterhaltsam ist.
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Fortsetzungen:
Band 1: City of Bones
Band 2: City of Ashes
Band 3: City of Glas
Band 4: City of Fallen Angels
Band 5: City of Lost Souls (Erscheinungsdatum auf Englisch: 08.Mai 2012)
Band 6: City of Heavenly Fire (unbekannt)
Rezension verfasst vor 2 Monaten (6)
Also die Erwartungen, die ich an das Buch hatte, wurden definitiv noch übertroffen. Selten gab es ein Buch, das mich von Anfang bis Ende so fesseln und überzeugen konnte.
Statt überflüssigem Vorgeplänkel befindet man sich gleich mitten im Geschehen. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern, bei denen der Spannungsbogen nur langsam und meist erst in der Mitte ansteigt, geht es hier schon auf den ersten Seiten richtig aufregend los, als drei unbekannte Jugendliche einen Dämon umbringen.
Durch den flüssigen, leicht verständlichen Schreibstil kam man mit dem Lesen gut voran. Außerdem gibt es keine seitenlangen Beschreibungen, die den Lesefluss gestört hätten. Aber dennoch beschreibt Cassandra Clare Situationen, Orte und Personen detailreich genug, um dem Leser ein gutes Bild zu vermitteln.
Die Vielfalt an übernatürlichen Wesen sticht in diesem Buch deutlich hervor. Alles Mögliche ist dabei: Hexen, Werwölfe, Vampire und natürlich Dämonen sind vertreten. Aber auch von der Existenz anderer Geschöpfe erfahren wir, wie z.B. von Elben, Kobolden, Drachen und anderen, wenngleich diese Figuren im ersten Band nur am Rande erwähnt werden, um zu verdeutlichen was es alles für übernatürliche Wesen gibt. Denn wie man im Buch erfährt „Alle Mythen sind wahr.“
Die Charaktere sind allesamt großartig und überzeugend dargestellt. Von einigen weiß man zwar nicht genau ob sie nun gut oder böse sind, aber das macht es umso spannender. Clary, die Protagonistin, gefällt mir sehr gut, da sie nicht das perfekte, typische Bild der Heldin abgibt, das macht sie umso sympathischer. Auch Jace hat mich mit seiner, zwar etwas zwiegespaltenen, Art sehr für sich eingenommen und mehr als einmal mit seinem sarkastischen Humor zum Schmunzeln gebracht. Die Charaktere Simon, Alac und Isabelle spielen, im Vergleich zu Clary und Jace, eine eher untergeordnete Rolle, aber auch auf sie wird von der Autorin genug eingegangen, um sie näher kennenzulernen.
Das Buch ist wirklich Spannung pur, ein richtiger Pageturner. Ich konnte es zwischenzeitlich nur schwer aus der Hand legen. Ein paar der Geheimnisse konnte man zwar schon im Vorhinein ein wenig erahnen, andere aber wiederum haben doch sehr überrascht. Besonders ein Ereignis hat mich so geschockt, dass ich dachte die Autorin erlaubt sich nur einen gemeinen Scherz…
Nichts desto trotz ist das Buch einfach fantastisch und macht auf jeden Fall Lust auf mehr!
Es ist spannenden, witzig und schafft es den Leser doch immer wieder zu überraschen.
Ich kann es nur empfehlen!
Rezension verfasst vor 2 Monaten (5)
Meine Meinung:
Dies ist eines der Bücher, die in letzter Zeit die Lesewelt bewegt haben. Die gesamte „Mortal Instruments“-Reihe ist auf Blogs und in Foren in aller Munde. So war klar, dass ich diese Geschichte auch verfolgen muss.
Ich war zum Glück vorgewarnt, dass das Buch eher schleppend in Gang kommt. Der Leser wird zwar einerseits ohne Vorwarnung ins kalte Wasser geworfen, trifft auf Dämonen und die Bruderschaft der Shadowhunter. Andererseits liest sich das Buch zu Beginn zwar gut, aber keineswegs überragend. Es bahnt sich zwischenmenschlich recht schnell das typische Problem an, dass wohl zwei Kerle dasselbe Mädchen (Clary) haben wollen. Währenddessen suchen aber alle gemeinsam, das heißt im Prinzip ein Haufen Jugendlicher, nach Clarys Mutter. Das ist soweit nicht außergewöhnlich und auch in seiner Darstellung einem Fantasy-Jugendbuch angepasst. Zudem ist der männliche Protagonist, Jace, mindestens bis zur Hälfte eher noch während der ersten zwei Drittel der Geschichte über weite Strecken einfach unsympathisch. Er ist arrogant, völlig von sich überzeugt und überheblich.
Im Laufe der Geschichte lernt man ihn besser kennen und obwohl seine überhebliche Art nicht verschwindet, kann man den jungen Mann verstehen und er zeigt auch die Seiten von sich, die man gerne sieht: Einsatzbereitschaft, Liebenswürdigkeit, Coolness und auch eine sanfte Art.
Ab der Hälfte nimmt die Geschichte nun Fahrt auf, es wird spannender und es gibt ab jetzt eine sehr ansprechende Mischung zwischen ruhigen Dialogszenen, spannungsgeladenen Actionszenen und witzigen Kommentaren. So fliegen die Seiten bald nur noch so dahin und auf den letzten 150 wollte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Es ist bei dieser Geschichte meiner Meinung nach sehr wichtig, dass ihr sie euch vorher nicht spoilern lasst. Ich war am Ende völlig geschockt, konnte (und wollte) es nicht glauben. Glaube es bist jetzt immer noch nicht. Und ich bin erstaunt, dass ich von dieser Entwicklung vorher noch nirgendwo etwas gelesen habe. Aber das ist auch gut so. Wenn diese Wende am Ende des Buches vorher bekannt ist, verdirbt es einen großen Teil des Lesespaß. Daher verrate ich hier natürlich absolut nichts und kann euch nur empfehlen das Buch schnell selbst zu lesen.
Fazit: Die Geschichte kommt eher langsam in Gang und zieht den Leser erst nach und nach in seinen Bann. Jeder der Charaktere ist fein ausgearbeitet und macht innerhalb der wenigen Tage, die hier geschildert werden eine Entwicklung durch. In der zweiten Hälfte wird das Buch dann richtig stark und zu einem grandiosen Pageturner.
Rezension verfasst vor 2 Monaten (13)
Cover: Auf dem Cover ist in einem schönen Grünton gehalten und der Schutzumschlag ist mit gold verziert. Im Gegensatz zum englischen Original ist nicht viel auf dem Cover zu sehen. New York City bei Nacht, zusammen mit ein paar Krähen (oder Raben?)
Meine Zusammenfassung: Clary ist mit ihrem besten Freund Simon in einer Disko. Sie sieht, wie ein Mann einem Mädchen hinterhergeht und einen scharfen Gegenstand in der Hand hält. Sie folgt ihnen und trifft auf den Dämon sowie auf drei sogenannte ‘Schattenjäger’: Jace Wayland, Isabelle und Alec Lightwood, alle mit sogenannten Runen auf der Haut versehen. Sie vernichten den Dämon. Als Simon den Raum betritt, wird klar, dass nur Clary die drei Schattenjäger sehen kann, die dann schnell verschwinden. Ein paar Tage später trifft sie wieder auf Jace. Dieser glaubt, dass Clary Schattenjägerblut in sich hat: Und er behält recht. Kurz darauf wird Clarys Mutter von Dämonen entführt. Zusammen mit Jace und der Familie Lightwood findet sie heraus, dass auch ihre Mutter eine Schattenjägerin war. Ihr ganzes Leben war eine Lüge. Sie lernt die Welt der Schattenjäger kennen und darf mit in ihr Institut.
Hinter der Entführung steckt Valentin, ein ehemaliger Schattenjäger, der die Welt von allen Dämonen, ob gut oder böse, bereinigen will. Er ist der Ex-Mann von Clarys Mutter Jocelyn und somit Clarys leiblicher Vater. Ihr Mutter ist aus dem Land der Schattenjäger, Idris, geflohen, um Clary nicht bei ihm aufwachsen zu lassen. Sie hat Clarys Erinnerungen beim Hexenmeister Magnus Bane verändern lassen und lebte seitdem im New York City. Man versucht, Clarys Erinnerungen wieder hervorzuholen, jedoch gestaltet sich das als sehr schwierig. Jace und Clary erkennen, das sie sich ineinander verliebt haben und einander nie wieder gehen lassen wollen. Und ein erster Kuss besiegelt die Gefühle. Valentin versucht währenddessen, Jocelyn aufzuwecken, doch sie hat kurz bevor sie entführt wurde, einen starken Schlaftrunk genommen. Valentin jedoch braucht sie, um den Kelch der Engel zu finden, mit dem er seinem Ziel ein Stück näher kommen würde. Clary kann herausfinden, wo der Kelch ist und trifft auch auf Valentin. Und als dieser dann erklärt, dass Jace sein Sohn ist und somit Clarys Bruder, ist ein Happy End kaum mehr möglich…
Meinung: Wie viele Bücher wurde mit diese Bücherreihe von einer Freundin empfohlen. Ich wusste zuerst nicht, ob ich mich in eine Welt mit Dämonen und anderen Kreaturen einlesen kann, aber ich wurde überrascht. Die Geschichte ist toll erzählt und die Liebesgeschichte von Jace und Clary fesselte mich. Für mich war das Buch eine positive Überraschung!
Bewertung: City of Bones ist ein tolles Buch, das einen in die Welt der Schattenjäger und Dämonen entführt. Die Story um Dämonenjäger ist nicht neu, doch die Geschichte von zwei Verliebten, die Bruder und Schwester sind, ist neu und bricht ein Tabu. Man hofft, dass es für die beiden ein Happy End gibt und liest mit Spannung weiter und weiter. Doch dann ist das Buch zu Ende und man ist gespannt auf den zweiten Teil, City of Ashes. Von mir gibt es 5 Sterne.
Rezension verfasst vor 3 Monaten (8)
Der Plot ist einfach fantastisch aufgebaut! Am Anfang wird man in das stinknormale Leben von Clary hineingeworfen und dann fängt es gleich mit dem Rätselraten an. Sie und ihr bester Freund Simon sind in dem ungewöhnlichen Club Pandemonium, in dem sie das erste Mal auf die unbekannten drei Teenager trifft, die einfach so mal den süßen, blauhaarigen Typen in Rauch aufgehen lassen. Wer sind sie, was machen sie, was sind sie??? Weshalb verfolgten sie den komischen Typen? Weshalb kann nur Clary sie sehen?? Daraufhin, passiert alles ganz schnell, ihre Mutter wird von irgendetwas/jemanden entführt und schwuups… ganz allein steht sie da, nicht mal Luke, der beste Freund ihrer Mutter, der immer ihren Vater ersetzt hat, will ihr helfen. Ihre Welt steht auf dem Kopf.
Nach und nach erfährt sie dann einiges über die Shadowhunter-Vergangenheit ihrer Mutter und kann sich manche Sachen erklären, die ihre Mom all die 16 Jahre vertuscht hat. Jetzt muss sie sie aus den Klauen von dem Bösewicht Valentin befreien. Und sie muss den Kelch der Engel finden, weil nur gegen diesen wird Valentin Clary ihre Mom zurückgeben.
Inzwischen hat sich herausgestellt, dass Jace, Isabelle und Alec, genau wie sie, Schattenjäger sind, die Nephilim genannt werden und dazu geboren sind „das Böse, die Dämonen“ aus unserer Welt zu vertreiben. Unterdessen entwickelt sich allmählich eine zarte Liebesgeschichte zwischen Clary und Jace, die sie beide nicht ganz verstehen, weil Jace noch nie wirklich geliebt hat und Simon gehörig mitmischt.
Clary ist eine wunderbare Protagonistin: sie ist taff, intelligent, hat immer einen frechen Spruch auf den Lippen und trotzdem kann sie auch mitfühlend und hilflos sein.
Im ersten Abschnitt des Buches, scheint Jace ja nur der nervende, fast schon kaltherzige Draufgänger zu sein, der immer alles besser weiß. Dann aber entwickelt er sich zu einem liebenden Menschen, der sich um seine Freunde sorgt und auch selbst viele Probleme hat.
Wie das jetzt aber mit ihm und Clary weitergeht???
Cassandra Clares Schreibstil, in der 3. Person, ist so schlicht und doch wieder fesselnd, dass es einfach unwiderstehlich ist; ich habs in einem Rutsch durchgelesen!Jedenfalls beschreibt Clare auch sehr gut die sogenannte „Unterwelt“, in die Clary hineingerät, die Shadowhunter und die ganzen Schattenwesen sind alle so gut ausgearbeitet!Clare's Humor zeigt sich in den sarkastischen Dialogen, die immer wieder eingestreut werden in den gesamten Plot, damit sich der Leser ein Schmunzeln abringen kann
Fazit:
Ich wollte die ganze Zeit nur weiterlesen! Der Plot hielt mich so gefangen, es ging Schlag auf Schlag, immer will man wissen, wie es weitergeht. Und die Idee des Buches ist einfach so toll, was ganz anderes als andere Bücher!!! Toller Plot, toller Schreibstil, super Charaktere, tolle Idee. Ein Glück hab ich gleich die nächsten 2 Bücher vor mir^^
Sowas von eine Empfehlung!!!










