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Alle anzeigensally1383
Vor 1 Jahr
(5)So viel Supernatürliches. So viel Eric Northman. Ah.
*Kurzinhalt:*
Sookie hat sich gerade von ihren letzten Abenteuern erholt. Es ist Neujahrsnacht. Bill ist weg, in Peru. Auskünfte für die Königin von Louisiana einholen. Also was hat Sookie besseres zu tun als Kellnern?..
Auf dem Weg nach Hause sieht sie einen halb nackten Mann. Eric. Eric Northman. Ein Eric aber, der sich an nichts außer seinem Vampirdasein erinnert. Nicht an seinen Namen, nicht an seine Persönlichkeit. Nach anfänglichen Zweifeln, ob dahinter nicht doch eine Masche steckt, sie zu verführen, nimmt ihn Sookie für eine Nacht bei sich auf. Und es kommt noch dicker. Zum Schutz soll Sookie ihn im Auftrag von Pam auch noch länger bei sich verstecken. Aber vor wem, vor was?
Und als wäre das alles nicht genug, verschwindet auch ich Jason, ihr Schwerenöter von Bruder? Kann das alles Zufall sein?
*Kritik:*
Eindeutig ein klasse Zeitvertreib. Ich mag den Charakter des Eric Northman ja sehr. Deshalb war ich auch nicht traurig, dass Bill im diesem Teil eine kleinere Rolle spielte. Es war ene spannende Reise. Sookies Schwärmerei für andere Männer während ihrer Zeit getrennt von Bill, war erheiternd und aufregend. Aber zur Zeit hat sie ja auch eine Auswahl an Männern, deren Gedanken sie nicht lesen kann. Sei es Alcide, sei es Sam oder eben Eric. Ich hoffe, wir werden davon noch mehr lesen. Die Geschichte, um Erics Verwünschung und Jasons Entführung war spannend nd kurzweilig wie gewohnt. Dadurch dass Eric eine größere Rolle einnimmt als früher, gefällt dieser Teil mir sogar noch mehr als die anderen. Ich hoffe, er bleibt uns erhalten und besucht Sookie noch öfter.
Sookie wird in diesem Band noch stärker, noch unabhängiger. Fast schon Unerschrocken.
Und noch etwas Neues bietet dieser Band. Neue übernatürliche Wesen. Wir begegnen um ersten Mal Claudine und den Norris aus Hotshot. Neben Hexen gibt es nun auch noch Feen. Noch sind einige der neuen Figuren Nebencharaktere, aber werden sie Bad eine größere Rolle spielen?
Die Sprache von Harris war gewohnt leicht verständlich und dennoch beschreibend genug, um einen am Geschehen Teil haben zu lassen und ganz tief in die Geschichte einzutauchen.
*Fazit:*
Gewohnt kurzweilig und spannend. Etwas für Fans von Eric Northman. Eindeutig eine Leseempfelung für Liebhaber von Vampirromanen und für die Lektüre für zwischendurch.
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