Leser-Rezension zu „Das Liebesleben der Hyäne” von Charles Bukowski
am 14.09.2010
Ein Roman von Charles Bukowski. Seine Gedichte und Kurzgeschichten sind eher zu empfehlen. Das Buch folgt einem eintönigen Rhythmus: Der Schriftsteller Henry Chinaski (Parallelen zu Buk, lassen sich wohl kaum leugnen) besäuft sich regelmäßig, schläft mit ständig wechselnden Frauen und hat aus unerfindlichen Gründen Erfolg mit seinen literarischen Werken. Die einzige Abwechslung sind die Städte und Stellungen in denen er mit den Frauen schläft. Außerdem wird regelmäßig betont, dass die literarischen Werke der Frauen minderwertig oder für eine Frau ganz nett sein.
Es ist wirklich nicht der bekannt harte und schnoddrige Ton, sonst hätte ich mir dies Buch kaum ausgesucht, sondern einfach die Einfallslosigkeit in der Handlung, die meine Enttäuschung begründen.

