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Rezension zu "Villette" von Charlotte Brontë
Gelöschter Benutzer
22:15Ist wie alle Bücher der Autorin(der Professor, Shirley und Jane Eyre) stark autobiographisch gefärbt und doch am vollendesten, ausgereiftesten in der Ausarbeitung an ernüchtener Distanz und Unüberbrückbarkeit zur Lebenswirklichkeit. Um Selbstbestimmtheit und Sehnsucht nach Zuneigung kreisen alle Bücher und deren Einlösung im Leben. Anders als in Jane ...
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Rezension zu "Villette" von Charlotte Brontë
Belladonna
18:46Nun werde ich "Villette" von Chartlotte Brontë vorerst abbrechen. Ich habe nun 287 Seiten des Romans gelesen und ich werde einfach nicht warm mit den Figuren, vor allem die Hauptprotagonistin Lucy Snowe ist mir einfach total unsympatisch, so dass ich einfach nicht voran komme. Der Handlungsverlauf der Geschichte ist ziemlich langatmig und stellenweise passiert über mehrere Kapitel nichts ...
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Rezension zu "Villette" von Charlotte Brontë
firlefanz
11:51Was soll man schon sagen zu Brontës Buch. Natürlich ist es gut. Die Figuren sind gut herausgearbeitet. Diejenigen die mich wütend machen sollen, machten mich wütend und diejenigen die ich mögen sollte, mochte ich. Alles paletti. Und der Schluss ist gelungen. Bei "Jane Eyre" fand ich das Happy End etwas unpassend. Zur düsteren Stimmung des Buches passte meiner Meinung nach kein "and lived ...
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Rezension zu "Villette" von Charlotte Brontë
DriftinHeart
12:19C. Bronte hat die Fähigkeit, die Spannung eines Buches Schritt für Schritt aufzubauen und am Ende auf den Leser einen Schauer der Wahrheit herabrieseln zu lassen, der alles vorher Gedachte und als wahr Anerkannte lächerlich macht. Der Leser fragt sich dann, warum er selbst nicht gemerkt hat, wie die Dinge wirklich laufen (in der Handlung), ebenso wie die Erzählerin. Niemand und nichts ist so ...
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