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Auch weniger ist manchmal mehr
chatty68
13:28*ÜBER DIE AUTORIN* Charlotte Roche, 1978 geboren, war Moderatorin u.a. für VIVA, 3sat und das ZDF und wurde mit dem Grimme-Preis sowie dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. 2008 veröffentlichte sie ihren ersten Roman, »Feuchtgebiete«, der mit seiner radikalen Offenheit eine gesellschaftliche Debatte auslöste und zum erfolgreichsten Buch des Jahres avancierte. Charlotte Roche lebt mit ...
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Schoßgebete von Charlotte Roche.
buecherphilosophin
00:30Elisabeth ist Ehefrau und Mutter einer Tochter. Als Scheidungskind steht für sie fest, dass sie ihrer Tochter Liza ein möglichst langweiliges Zuhause bieten will, damit diese später nicht so psychisch zerrüttet durch die Gegend läuft wie Elisabeth selbst. Dabei verläuft ihr Leben in harmonischen Bahnen, sogar das Liebesleben mit ihrem Mann Georg ist noch so aufregend wie zu Beginn ihrer ...
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Rezension zu "Schoßgebete" von Charlotte Roche
Nick_Pulina
14:52Nach Feuchtgebiete war ich in freudiger Erwartung auf ein ähnliches Buch, das wieder die Verklemmtheit der Gesellschaft vorführt, wurde aber leider enttäuscht. Es ist ja durchaus nicht uninteressant, wie das Leben einer mehr oder weniger normalen Hausfrau und Mutter auf sexueller und psychischer Ebene dargestellt wird. Nicht uninteressant, aber auch nicht so interessant, dass man im ganzen ...
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Rezension zu "Schoßgebete" von Charlotte Roche
Piezke
14:11Nach ihrem Debüt Feuchtgebiete veröffentlichte Charlotte Roche im Jahr 2011 ihren zweiten Roman Schoßgebete - dieses Mal mit der Vorankündigung, das eheliche Sexleben solle in diesem Werk genauestens unter die Lupe genommen werden. Und das wird es. Hier geht es um Liebe, Ehe und Treue sowie den gemeinsamen Puffbesuch als Ehepaar, Heizdecken und verklemmte Mütter. Aber darum geht es mir jetzt ...
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Rezension zu "Schoßgebete" von Charlotte Roche
Gelöschter Benutzer
19:14Ich schließe mich den anderen an. Der Inhalt des Buches ist zähflüssig und ohne Aussage. Es geht um eine Frau, ihre Ehe, Sex, Psychotherapie, einen Unfall und alles hängt irgendwie miteinander zusammen und ist verknotet. Man hätte vielleicht etwas daraus machen können, aber das Buch ist einfach nur langweilig und unspannend.
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Rezension zu "Schoßgebete" von Charlotte Roche
gurke
18:48Obwohl mir der Erstling von Charlotte Roche schon nicht sehr gefallen hat, war ich doch schockiert damals von dem Inhalt. "Feuchtgebiete" war provokant und ekelhalft. Außerdem überzeugte das Buch dann doch irgendwie durch Witz und es war inhaltlich etwas neues. Eben ein Skandalbuch. Also musste ich rein aus Neugier "Schoßgebete" haben. Da schon das Cover so ähnlich aussieht, wie das erste ...
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Rezension zu "Schoßgebete" von Charlotte Roche
speedlady
00:15ich fande es nicht so toll, war doch manchmal recht düster
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Rezension zu "Schoßgebete" von Charlotte Roche
Wattebausch
18:54Nachdem ich von dem Buch "Feuchtgebiete" so begeistert war, habe ich mir auch den Nachfolger gekauft. Leider bin ich sehr enttäuscht von diesem Buch. Ich hatte erwartet dass es ähnlich wie das erste geschrieben ist. Aber ich finde dieses Buch ist teilweise sehr langweilig da über mehrere Seiten über ein und das selbe Thema Selbstgespräche geführt werden. Außerdem hat es mich ziemlich ...
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Rezension zu "Schoßgebete" von Charlotte Roche
Primavera2012
11:54Das Buch hat mir überhaupt nicht gefallen. Total langweilig. Das Buch zieht sich wie Kaugummi
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Rezension zu "Schoßgebete" von Charlotte Roche
fallacy
11:09Ich habe bereits den Vorgänger "Feuchtgebiete" gelesen und war daher gespannt auf das neue Werk von Charlotte Roche. War Feuchtgebiete an vielen Stellen sehr übertrieben und auch ekelhaft, so hatte dieses Buch rein gar nichts mehr von diesen Eigenschaften. Es hat so allerdings auch fast jeglichen interessanten Aspekt eingebüßt. Seitenweise passierte rein gar nichts - das Leben plätscherte vor ...
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Huch, was war das denn? Wie sagte meine Oma immer: gewollt, aber nicht gekonnt!
— chatty68Nach Seite 128 habe ich das Buch aufgegeben :(
— RosazuckerObwohl mich das erste Buch sehr angeeckelt hat, vermisse ich hier dann doch die Perversität.. War echt nicht gut zu lesen, Schade!!
— TanitaVÜber Charlotte Roche können alle sagen was sie wollen; letztendlich macht diese Frau das alles nicht wegen zweifelhafter "Aufmerksamkeit" oder "Geldgier" - sie macht es weil es ihre Art ist, Tabus in unserer Gesellschaft und in ihrem Leben zu brechen. Sie verarbeitet eigene Traumata und Erlebnisse. Obwohl es viele noch nicht merken; diese Frau gehört garantiert zu den bedeutendsten Jung-Autoren unserer Zeit und ist im modernen Feminismus nicht falsch angesiedelt.
— Canem@rkuehne: Du sprichst mir aus dem Herzen. Aber die Frau, die Qualität ihrer Bücher und die darin reflektierten Themen sind (leider) ein Ausdruck unserer recht häufig nur noch stumpfsinnigen & oberflächlichen Zeit.
— Sokratessolche Bücher berkaufen sich scheinbar nur über den Hipe, der darum gemacht wird. Wie hieß es so schön beim Literarischen Quartett? - Nicht nur gute Bücher verkaufen sich, sondern auch die schlechten, damit jeder, der es gelesen hat, mitreden kann, wenn es zerfetzt wird (oder so ähnlich. Ist natürlich kein wortwörtliches Zitat)...Ich werde Schoßgebete nicht lesen. Definitiv nicht. Ich bin bisher auch um Feuchtgebiete herum gekommen.
— quasyIch versteh den Hype um dieses Buch nicht. Aus meiner Sicht ist es grottenschlecht ... aber wie heißt es so schön ... de gustibus non est disputandum!
— curlysueDas mit Abstand schlechteste Buch, welches ich in den letzten paar Jahren gelesen habe. Es ist das Papier, auf dem es gedruckt ist, nicht wert.
— phabZuerst das Positive, es ist flott geschrieben und daher leicht lesbar. Ansonsten wäre sie wirklich besser dem Rat ihrer Therapeutin gefolgt und hätte dieses autobiographische Buch zwar geschrieben, es dann aber in einer ihrer Schubladen verstaut. Sie betreibt in dem Buch einen seelischen Exibitionismus, der nicht nur sie, sondern auch ihr direktes Umfeld betrifft. Aus ihrer egoistischen Sichtweise heraus, betrachtet sie das Schreiben als Therapieversuch. Nur realisiert sie dabei nicht, dass sie damit auch andere Menschen trifft. Ihrem minderjährigem "Stiefsohn" schriftlich den Tod zu wünschen, weil sie eifersüchtig ist, damit hat sie für mich eine Grenze überschritten und zwar eine ethische. Das ist kein Tabubruch mehr, sondern Gewalt an einem Kind. Wenn sie dieses in ihrer Therapie besprochen hätte o.k., aber es zu veröffentlichen und es damit irgendwann dem Kind zugänglich zu machen - nein. ********* Fazit: Für sie mag diese Betrachtung ihres Lebens und ihrer Probleme wichtig sein, für Fremde nicht. Sprich, es lohnt sich nicht, ihr weitere Therapiestunden zu finanzieren.
— sunlightGeht schon wieder gut los! Ich liebe es!!
— Miringa_83