Leser-Rezension zu „Faserland” von Christian Kracht
am 31.12.2009
In Chritian Krachts Roman "Faserland" reist ein Ich-Erzähler, dessen Name ungenannt bleibt, einmal durch ganz Deutschland und berichtet von seinen Erlebnissen.
Der ganze Roman wirkt eher wie ein innerer Monolog, da hauptsächlich die Gedanken des Ich-Erzählers dargestellt werden. Leider sind diese oft zusammenhangslos und völlig aus dem Kontext gerissen, weswegen sich mir leider viel zu oft die Frage gestellt hat: Was will er jetzt damit sagen?

