Christoph Marzi

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Christoph Marzi

Lebenslauf von Christoph Marzi

Christoph Marzi, Jahrgang 1970, wuchs in Obermending nahe der Eifel auf. Bereits mit 15 begann er Kurzgeschichten zu schreiben. Er studierte in Mainz Lehramt und unterrichtet an einem wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium.Heute lebt er mit seiner Familie im Saarland. Seine Frau Tamara und er haben gemeinsam drei Töchter. Seine Frau ist auch immer seine erste Kritikerin und Ratgeberin und trägt so entscheidend zum entstehen der Werke bei. Mit dem sensationellen Erfolg seiner Trilogie um die Uralte Metropole ("Lycidas", "Lilith" und "Lumen") hat er sich einen festen Platz als deutscher Fantasy-Autor erobert. Vor allem seitdem sich seine Triologie 2005 den Fantastik-Preis sicherte zählt er zu den bekanntesten deutschen Fantasyautoren. Inspiriert ist seine Welt von zahlreichen Spanien Aufenthalten, vor allem durch Ibiza und dem Anime-Regisseur und Mangazeichner Hayao Miyazaki, der für seine Steam-Punk Welten bekannt ist. Beeinflusst wurde er vor allem durch viktorianische Autoren wie Charles Dickens, Arthur Conan Doyle, Edgar Allan Poe, Robert Louis Stevenson und Jane Austen. Aber auch Elemente von neueren Autoren wie Kai Mayer und China Miéville. Auffällig ist die Beeinflussung durch Neil Gaiman von dem er die englische Unterwelt in seinem Roman Niemalsland entwendete. Im August 2013 erscheint mit "Die wundersame Geschichte der Faye Archer" sein aktueller Roman.
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  • Besser als die Vorgänger

    Lumen
    PMelittaM

    PMelittaM

    11:44 Rezension zu "Lumen" von Christoph Marzi

    In London geht ein Nebel um, der Menschen zu lebenden Marionetten macht. Wer hat ihn geschickt und warum? Emily Laing trifft das Schicksal besonders hart, denn sie erleidet persönliche Verluste. Und so macht sie sich wieder einmal mit ihrem Mentor Wittgenstein und ihrer Freundin Aurora auf, das Rätsel zu lösen … Seit dem vorhergehenden Band sind wiederum 2 Jahre vergangen, Emily ist nun 18 Jahre alt. Ein Alter, in dem man durchaus auch zärtliche Bande knüpft – wie es ja in „Lilith“ auch schon angedeutet wird. Der Roman bleibt ...

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  • Schon toll aber halt nicht ganz

    Malfuria
    Annesia

    Annesia

    20:45 Rezension zu "Malfuria" von Christoph Marzi

    Die Geschichte an sich finde ich total klasse. Ein Mädchen, welches erfährt eine Hexe zu sein, eine Flucht vor mächtigen bösen Schatten durch ein fantastisches Barcelona aber irgendwie fehlte der Kick. Man hat irgendwann keine Lust mehr. Ich kann wirklich nicht sagen das es total schlecht war, es hatte wirklich seine Momente und ich verstehe jeden, der das Buch klasse fand. Aber mein Fall war es tatsächlich nicht.

  • Es geht zurück in die uralte Metropole…

    Somnia
    Favole

    Favole

    20:13 Rezension zu "Somnia" von Christoph Marzi

    Die Geschichte von Emily Laing ist erzählt. Doch die der uralten Metropole(n) noch lange nicht. Im vierten Band begibt sich Scarlet Hawthorne in New York auf die Suche nach im Vater. Begleitet wird sie dabei von Anthea Antwood. Doch wie soll man jemanden finden, wenn man nicht einmal weiß, wer man selbst ist?Christoph Marzi nimmt uns im vierten Band erneut in eine uralte Metropole mit. Dieses Mal ist es New York. Vielleicht liegt es daran, dass ich noch nie in Amerika war, aber ich konnte mir die Stadt schwerer vorstellen als in ...

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  • Langeweile, die zu einem aufregenden Abenteuer wird

    Piper und das Rätsel der letzten Uhr
    R-E-R

    R-E-R

    22:35 Rezension zu "Piper und das Rätsel der letzten Uhr" von Christoph Marzi

    “Ein Abenteuer passiert dem, der es am wenigsten erwartet”. Dieses Zitat von G.K. Chesterton, dass Christoph Marzi seinem Buch voranstellt, passt genau. Piper erwartet nichts aufregendes. Ihre Eltern haben die elfjährige für einige Tage bei Onkel George untergebracht, damit sie in Ruhe und allein ihren Hochzeitstag feiern können. Der Wildhüter lebt im Dartmoor und kümmert sich in seiner Freizeit lieber um Bienen als um Menschen. Bei dem schweigsamen Onkel gibt es auch keinen Computer, Internet oder Handyzugang. Piper ist schon am ...

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  • Es geschehen seltsame Dinge in New York...

    Somnia
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    20:58 Rezension zu "Somnia" von Christoph Marzi

    Scarlet Hawthorne findet sich eines Nachts ohne Erinnerungen im Battery Park New Yorks wieder. Ihr Name ist alles, an das sie sich erinnern kann. Tödliche Wendigo nahen bereits im Dunkeln heran, als sie von Mistress Anthea Atwood gerettet wird. Gemeinsam mit ihrer Helferin und deren Mündel Jake macht sich Scarlet auf die Suche nach ihren Erinnerungen und fördert erstaunliches zutage... Vieles, das Christoph Marzi im 4. Teil seiner Leserschaft serviert überrascht nach drei Großartigen Büchern seiner Uralten Metropolen Reihe so gar ...

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  • Ziemlich wirr und stellenweise recht langweilig

    Lilith
    PMelittaM

    PMelittaM

    19:41 Rezension zu "Lilith" von Christoph Marzi

    Vier Jahre sind vergangen seit den Ereignissen aus „Lycidas“, wieder geht etwas Unheimliches vor in London und wieder erleben Emily Laing, Aurora Fitzrovia, Mortimer Wittgenstein und Maurice Micklewhite schier unglaubliche Abenteuer, die sie dieses Mal sogar nach Paris führen. Leider habe ich persönlich große Probleme mit Marzis Schreibstil, obwohl es mir vorkommt, als wären in diesem Band weniger Wiederholungen als noch im Vorgänger. Dafür ist „Lilith“ stellenweise ziemlich langweilig und größtenteils sehr wirr erzählt, wozu ...

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  • Christoph Marzi - Lumen

    Lumen
    lesemaniac

    lesemaniac

    17:24 Rezension zu "Lumen" von Christoph Marzi

    Kurzbeschreibung: Mysteriöse Gestalten huschen durch die Winternacht, Menschen verschwinden vom Angesicht der Erde und fremde Nebel suchen die Stadt der Schornsteine heim. Erneut muss das Waisenmädchen Emily, begleitet von ihrem Mentor, dem mürrischen Alchemisten Wittgenstein, in die geheimnisvolle Welt unterhalb Londons hinabsteigen und der Spur eines dunklen Rätsels folgen. Alle Zeichen deuten nach Prag, der düsteren Stadt mit dem Tor zur Hölle ... Doch bevor Emily ihre Geschichte beenden kann, trifft der gefallene Engel ...

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  • Die Welt ist gierig...

    Lumen
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    18:15 Rezension zu "Lumen" von Christoph Marzi

    ... und manchmal verschlingt sie Liebende mit Herz und Verstand. Emily Laing, die glaubte ihren Himmel gefunden zu haben muss dies schmerzhaft erfahren. Adam Stewart verlässt London, um in Paris Geld mit seiner Musik zu verdienen. Und damit verlässt er auch Emily Laing, die niemals wieder die Seine-Metropole betreten möchte. Doch das Schicksal hat noch mehr schlechte Nachrichten für die junge Trickster: Nach zwei Jahren Aufenthalt stirbt ihre Mutter im Moorgate-Asylum. Nebel haben Mia Manderley getötet. Jene Nebel, die ganz ...

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  • Nichts stirbt jemals für immer

    Lilith
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    18:14 Rezension zu "Lilith" von Christoph Marzi

    Vier Jahre nach den Geschehnissen in der Uralten Metropole London, die als die Manderley-Krise in die Geschichte eingehen, wird die Stadt unter der Stadt von den Vinshati überrant. Eine gräßliche Krankheit, die all jene Befällt, die von den Infizierten gebissen werden. Um diese Biester zu stoppen, gilt es für Emily Laing und ihren Mentor Mortimer Wittgenstein erneut in die Hölle hinabzusteigen und Lilith zu finden, die vier Jahre zuvor ihr Leben gelassen hat um ihren Geliebten Lichtlord zu retten. Für Emiliy der wichtigste Faktor ...

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  • Die Stadt unter der Stadt

    Lycidas
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    17:38 Rezension zu "Lycidas" von Christoph Marzi

    Die kleine Emily Laing staunt nicht schlecht, als sie eines Tages in der Küche ihres Waisenhauses von einer Ratte angesprochen wird. Die Ratte - Hyronimus Brewster - bittet sie, ein Auge auf Neuzugang Mara Mushroom zu haben. Als das Baby des Nachts aus dem Waisenhaus entführt wird, flüchtet Emily aus dem Waisenhaus. Die Ratte hilft ihr bei der Flucht und gibt sie in die Hände des Alchemisten Mortimer Wittgenstein, mit dem sie sich auf die Fährte des Werwolfs begibt, der die kleine Mara entführt hatte. Bis dahin ahnt Emily noch ...

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