Leser-Rezension zu „Der fliegende Berg” von Christoph Ransmayr
am 23.12.2007
Der Inhalt erinnert irgendwie an Rosamunde Pilcher: Irland, Tibet, Brüder, Liebe, Verrat, Tod. Dann noch ein paar Zutaten für Männer: Technik, Einsamkeit und Extremsport.
Die Sprache ist aber gar nicht trivial, sondern an manchen Stellen ziemlich großartig.
Die eigenwillige Darstellung im Flattersatz ließ mich schwer in das Buch einsteigen. Als ich aber nicht mehr versuchte das Buch in einem Rythmus zu lesen, fand ich es sogar recht spannend.
Erfahrenere Ransmayr-Leser sagten aber, das es ein eher schwaches Buch von ihm ist.

