Meistens alles sehr schnell

(25)

Lovelybooks Bewertung

  • 25 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 14 Rezensionen
(16)
(8)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe

Albert ist neunzehn, wuchs im Heim auf und kennt seine Mutter nicht. Sein Leben lang musste Albert ein Vater für seinen Vater Fred sein: Fred ist ein Kind im Rentenalter, ein schlaksiger Zweimeterriese, der nichts als Lexika liest, grüne Autos zählt und im Dorf als Held eines dramatischen Busunglücks gilt. Als sich herausstellt, dass Fred nur noch fünf Monate zu leben hat, machen sie sich auf die Suche nach Alberts Mutter. Ihre Reise wird zu einer Odyssee, die immer tiefer in die Vergangenheit führt. Albert muss herausfinden, dass die Menschen, die ihm am nächsten stehen, am meisten zu verbergen haben, und dass die Vergangenheit in der Erinnerung immer wahr ist. Es entspinnt sich eine Lebens- und Liebesgeschichte, die in einer Augustnacht 1912 im oberbayerischen Segendorf beginnt und sich durch ein ganzes Jahrhundert zieht. Ein beeindruckender, überraschender Roman um ein wundersames Dorf und zwei liebenswerte Helden. Um ihre Geschichte kennenzulernen, bleibt nicht mehr viel Zeit. Es geht ja meistens alles sehr schnell.
Meistens alles sehr schnell
Deine Bewertung:

Ein ungewöhnlicher Roman - quasi eine Reise rückwärts in die Familiengeschichte.

— TochterAlice
TochterAlice

Einfach Ambrosisch!!!

— LeseJulia
LeseJulia

Das Buch ist auf der einen Seite unheimlich interessant und spannend, aber auf der anderen auch ein sehr ruhiges Buch. Die Balance wird aber super gehalten. Ich war total gefangen im Leben von Albert und Fred, auf ihrer Suche nach der Mutter von Albert und auch im Leben ihrer Vorfahren. Der Schreibstil ist wunderbar und die vielen Worte, wie bspw. "Hänselbrösel" sind wirklich sehr süß und geben dem Buch seinen unverwechselbaren Charme.

— killerprincess
killerprincess
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
Tags
  • Buchverlosung
  • Buchempfehlung
  • Fragefreitag

Beitrag verfassen...