Leser-Rezension zu „Eragon - Das Erbe der Macht” von Christopher Paolini

Rezension als hilfreich gekennzeichnet: (4)

Samaire Samaire
Verfasst von Samaire
am 14.01.2012
 

Im vierten und letzten Band der Reihe kommt es endlich zum Unausweichlichen: Eragon und Saphira müssen Galbatorix gegenübertreten. Nur mit einem Sieg kann der Friede in Alagaësia wiederhergestellt werden, doch Galbatorix ist stärker, als erwartet und hat darüber hinaus Eragons Halbbruder Murtagh auf seiner Seite. Das Ziel so nah vor Augen, scheint schwerer zu erreichen, als Eragon und seine Gefährten es jemals gedacht hätten...

Ich tue mich nach wie vor schwer eine wirklich klare Meinung zum Abschluss der Saga zu formulieren. Nach dem wirklich guten dritten Band, war ich doch sehr gespannt, wie denn nun alles endet. Und hier muss ich gestehen, bin ich ein bißchen enttäuscht. Viele Geschichten, die mir als Leser nun schon seit so vielen Jahren am Herzen liegen, wurden einfach nicht beendet - vielmehr gibt es eine Art offenes Ende, bei dem sich Paolini alle Optionen für weitere Bände offen hält. Das gibt doch einen kleinen Wermutstropfen. Ansonsten ist Band vier nicht so gut wie der Vorgänger (aber noch klar besser, als der schlechteste Band der Reihe, der zweite), weiß aber dank vieler Schlachtszenen vor allem gegen Ende sehr gut zu unterhalten. Alles in allem schwanke ich zwischen drei und vier Sternen, gebe aber doch vier, was zu großen Teilen an der schönen (wenn auch nur angedeuteten) Liebesgeschichte zwischen Murtagh und Nasuada liegt. Die Zukunft wird zeigen, ob man sich mit diesem Ende nun arrangieren muss, oder ob es, was ich stark vermute, doch irgendwann noch mehr über Eragon und Saphira zu lesen gibt.

 

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Eragon - Das Erbe der Macht Eragon - Das Erbe der Macht
Christopher Paolini

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Eragon - Das Erbe der Macht
von Christopher Paolini

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