Rezension zu "Eragon - Das Erbe der Macht" von Christopher Paolini

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Anne24

Vor 1 Jahr

(9)

WOW! Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Bin hin und weg von diesem Buch. Es übertrifft die drei ersten Bände bei Weitem. Der Schreibstil von Christopher Paolini ist mittlerweile wirklich hervorragend, besonders im Vergleich zum ersten Band, welches der Autor im Alter von 14 Jahren zu schreiben begann.
Die Handlung des Buches ist abwechslungsreich und durch unvorhersehbare Wendungen sehr spannend gehalten. Insgesamt passiert einfach sehr viel, alles Schlag auf Schlag, sodass es nie langweilig wird. Ich habe dieses Buch mit stolzen 958 Seiten an nur einem Tag gelesen – das passiert mir nur äußerst selten. Christopher Paolini schafft es mit diesem Buch, Gefühle und Emotionen beim Leser hervorzurufen, wie kaum ein anderer Autor es kann: Ich musste lachen, weinen und die Luft vor Spannung anhalten.
Mit dem Ende des Buches, bzw. der Reihe werden sicherlich einige unzufrieden sein. Da ich kein Fan von „Friede-Freude-Eierkuchen-Happy-Ends“ bin, sondern eher „realistische“ Enden mag, kann ich damit gut leben. Gerade das ist es, was Leser auch nach dem Ende dieser tollen Reihe weiter davon träumen lässt...
Fazit: „Das Erbe der Macht“ ist mit Abstand das beste Buch, das ich dieses Jahr gelesen habe und der würdige Abschluss der Eragon-Reihe.
Sé onr Sverdar sitja hvass - Mögen eure Klingen scharf bleiben!

Autor: Christopher Paolini
Buch: Eragon - Das Erbe der Macht
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