Leser-Rezension zu „Morgen früh, wenn Gott will” von Claire Seeber
am 23.04.2009
Die junge Mutter Jess Finnegan freut sich mit ihrem sonst sehr arbeitswütigen Mann Mickey und ihren 8 Monate alten Sohn Louis endlich einen Familientag verbringen zu können. Sie besuchen eine Kunstaustellung ,Jess geniesst das betrachten der Bilder und als sie nach ihren Mann und Kind sieht , bemerkt sie das diese spurlos verschwunden sind. Verzweifelt sucht sie nicht nur das Museum ab , sondern auch London und verständigt dann panisch die Polizei. Stunden später wird ihr Mann Mickey gefunden , bewusstlos und zusammengeschlagen, aber ihr Sohn Louis bleibt verschwunden.
Das bangen um ihren Sohn beginnt und auch ihr Bruder bietet sich an mitzusuchen. Als er Jess eine Nachricht hinterlässt , daß er weiß wo Loius ist , wird er kurz darauf tot aufgefunden.
Das Buch ist spannend und auch das Ende sehr verblüffend, nur hatte ich persönlich mit dem Schreibstil meine Probleme. Teilweise wird zu sehr ausgeholt und dadurch wirkte die Geschichte manchmal sehr langatmig. Deswegen auch nur 4 Sterne.

