Gewalten

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Inhaltsangabe

Clemens Meyer schreibt ein Tagebuch über die Gewalten unserer Zeit: Eine Stadt sucht ihren Mörder, Jubel beim Pferderennen, der beste Freund liegt im Hospiz. Ein Hund stirbt. Endlose Zahlenreihen fließen über einen Bildschirm in einer menschenleeren Fabrikhalle. Die psychiatrische Notaufnahme wird zur Endstation einer heillosen Nacht. Roh, unheimlich und geheimnisvoll ist die Welt, durch die wir täglich gehen. Clemens Meyer entwirft Szenen von großer poetischer Kraft und verstörender Klarheit. Ein Jahr lang erkundet er Seelenlandschaften, reale Orte und imaginäre Welten. Er erzählt von Alpträumen, jubelnder Euphorie und dem Irrwitz unseres Lebens.
Gewalten
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hab den anfang in nem seltsamen zustand gelesen. erinnerte mich etwas an corpus delicti von juli zeh. werd erstmal kraft tanken vorm weiterlesen ;)

— giulianna
giulianna

...bei mir auch.

— Karin1970
Karin1970

ist schon für dein Kauf vorgesehen

— Petra44
Petra44
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  • Rezension zu "Gewalten" von Clemens Meyer

    Gewalten
    yoko

    yoko

    22:19

    Ein brutaler Fautschlag trifft deinen Kopf. Danach läuft eine Maus knapp vor dir über die Straße und du musst lachen, erst leise, dann laut. Verrückt? Ja, verrückt! Das Wort passt gut hier hinein, weil ich über Clemens Meyer schreibe, der das ist: Verrückt, brutal und witzig. In seinem neuesten Roman Gewalten – Ein Tagebuch spürt man bereits nach der ersten Seite, dass da etwas anders ist, ...

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