Rezension verfasst vor 3 Jahren
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Diesmal entführt Clive Cussler den Leser zu Beginn seines elften Romanes in den amerikanischen Bürgerkrieg. Und wie immer, spielen die dort geschilderten Geschehnisse im späteren Verlauf der Handlung eine entscheidende Rolle. Ins Jahr 1996 versetzt, wird Dirk Pitt, Held aller Cussler Romane, in ein Abenteuer verstrick, daß ihn mal wieder bis an den Rand seiner Leistungskräfte treibt. Und was sich Cussler hier ausgedacht hat, entfernt sich wieder einmal von jeder Ralitätsnähe. Doch darum soll es ja schließlich auch nicht gehen. Die Cussler Romane - und so auch "Operation Sahara" - sollen unterhalten. Und das schafft dieser Roman wieder einmal voll und ganz. Eine rasante Geschichte hält den Leser in Atem, ihm bleibt keine Ruhepause vergönnt. Man will das Buch nicht mehr weglegen - und das ist wohl das höchste Ziel, das eine Geschichte erreichen kann: Den Leser fesseln. Der Autor, der mit "Hebt die Titanic!" seinen Weltruhm begründete legt mit "Operation Sahara" wieder ein Werk vor, daß fasziniert, fesselt und vor Spannung nur so knistert. Dirk Pitt ist einem James Bond durchaus ebenbürtig.
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