Rezension verfasst vor 3 Monaten
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Nachdem ich die ersten zwei Bücher der Smoky-Barrett-Reihe sehr gut fand und sie sehr spannend waren, finde ich das dritte Buch "Das Böse in uns" deutlich schwächer. Dennoch gebe ich immer noch 4 Sterne. Es ist ein guter Thriller, aber es geht viel mehr um Religion und um die Hintergründe, die Sünden, der Opfer, als dass es extrem spannend und nervenaufreibend sein kann. Die Idee ist absolut klasse und wenn man die ersten zwei Bücher schon gelesen hat, sind einem die Personen, wie Smoky, Bonnie, Alain, Elainna, Callie, James, Kirby, Tommy, sehr vertraut und freut sich darauf, mehr von ihnen zu erfahren und das allein macht die weiteren Bücher, dieser Reihe, lesenswert. Trotzdem ist es ja immer noch ein Thriller und die Story muss auch stimmen und es sollte schon die ganze Zeit über spannend bleiben. Bei diesem Buch war es aber so, dass es oft Phasen gab, die nur so dahin geplätschert haben und ich deshalb auch nur sehr langsam voran kam. Dann gab es plötzlich wieder Momente, die spannend waren, es war eigentlich wie eine Achterbahnfahrt. Zum Schluss, die letzten hundert Seiten, waren wieder sehr spannend.
Also, wer die Smoky-Barrett-Reihe mag, dem kann man dieses Buch gut empfehlen, er sollte sich aber darauf einstellen, dass es möglicherweise nicht so gut, wie die ersten zwei Bücher, wird. Wer diese Reihe noch absolut nicht kennt: Unbedingt mit "Die Blutlinie" anfangen! Danach kann man ja immer noch entscheiden, ob man diese Reihe weiter verfolgen möchte. :)
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