Leser-Rezension zu „Der Todeskünstler” von Cody Mcfadyen
am 13.01.2012
DAS GRAUEN IST HIER:
Smoky Barret riecht5 den Tod, als sie die Tür öffnet.
Der Boden und die Wände sind mit Blut getränkt.
Auf den Bett liegen zwei Tote Körper- GESCHÄNDET; ENTSTELLT; AUSGEWEIDET:
Neben ihnen kauert ein Mädchen.
Der Toteskünstler hat sie besucht. Seit Jahren zerstört er ihr Leben, tötet jeden, der ihr Lieb ist.
Er will sie in den Wahnsinn und nach seinem Bild neu erschaffen.
ER WIRD WIEDER ZU IHR KOMMEN.....
Diesen Buch ist alles von Spannend bis traurig, von nachdenklich bis Horror pur.
Es geht nicht nur um die Kunst die der Täter zeigen will er will einen Engel erschaffen aber nicht ein Engel des Lichts sondern einen Engel des Schattens einen Rache-Engel wie er einer ist.
Der Täter hat seit seines Lebens nur leid erfahren und Schmerz und will sich an den Menschen rächen die dafür in seinen Augen verantwortlich sind auch an ihren KIndern und dessen Kindern.
Einer davon ist Sahras Großvater da er aber schon gestorben war blieb nur noch seine KInder also ihre Eltern die auf bestialische weiße umgebracht werden.
er formt Sahra so das sie auch nicht als Hass, Leid , Wut und verzweiflung kennt und empfindet.
Als aber nach langen Bonnie, Smokys addoptivtochter endlich wieder spricht wird es gut.
Sahrah weiß wer er ist der Künstler und sie beschließt ihn zu töten aber das gelingt nicht da Smoky zwar auch ein Gefallener engel ist aber ihr das Licht was sie verloren hat wieder zu bringen versucht.
Ich kann nur empfehlen es zu lesen da manche stellen sehr traurig sind und man es sich auch so bildlich vorstellen kann das man es sieht wie schon beim Buch die Blutslinie. Ich mußte öfters mal die tränen zurückhalten und es aber auch weg legen da manche stellen echt grausam sind.
Wenn man es von Anfangt bis Ende leißt und auch etwas mit denkt kommt man schnell auf den Täter. Nicht nur Sahra ist der schlüßel sondern auch das Tagebug von ihr gibt aufschluß auf alles.

