Leser-Rezension zu „Grenzgänger” von Cormac McCarthy

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LamontvonHeilitz LamontvonHeilitz
Verfasst von LamontvonHeilitz
am 4.11.2011
 

Seit über einem Jahr hab ich es nicht mehr gelesen. Mein Lieblingsbuch von ihm, ich verstehe es einfach als seinen grössten Anspruch an seine Leser. McCarthy kreiert hier eine Aussage, eine Odysse eines Heranwachsenden der ich nicht widerstehen kann. Immer wieder ziehen mich meine Gedanken zu diesem Buch zurück, wobei ich nicht sagen kann, welche Magie hier auf mich ausgeübt wird. Hier wird wohl das Herz gespalten. Entweder du fühlst relativ wenig, oder es reisst dich in Stücke. Es sagt dir wenig, oder es ist das Licht in der dunkelsten Nacht. Dieser Roman hat keine Mitten. Er atmet, und fasst eine Gewalt in Worte, und in eine Geschichte, die mich mitnimmt. Monumental, episch, ein Schrei. Etwas das mich nie mehr loslässt. Eine Liebe. Ein Buch für verlorene Seelen, es beweisst nur das man Leben kann, nicht das man finden kann was einem erlöst, ohne zu lügen. Für mich ist auch entscheidend, das er mich überzeugt hat. Ich konnte nie etwas mit Pferden anfangen. Jetzt, denke ich nur wie grossartig es wäre auf einem Pferd zu reiten. Von Texas nach Mexico, versteht sich, am besten. Naja, ich habe wirklich etwas an diesen Roman verloren. Ich werde ihn noch öfters lesen, zum 5 oder 6 mal?, sollte mir die Erleuchtung kommen, teile ich meine Erkenntnisse dann. Für mich-------wirklich eines der besten Bücher aller Zeiten, eine tiefe Empfehlung an alle, die nicht an Allgemeingut leiden wollen. Ein Monument.

 

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Grenzgänger Grenzgänger
Cormac McCarthy

(17)  

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Grenzgänger
von Cormac McCarthy

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