Denken hilft zwar, nützt aber nichts
Warum wir immer wieder unvernünftige Entscheidungen treffen
von
Dan Ariely, Gabrielle Gockel, Maria Zyback
ISBN 9783426274293, Fester Einband, 315 Seiten, Sach-/Fachbuch, Erscheinungsdatum:
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Denken hilft zwar, nützt aber nichts von Dan Ariely - Inhaltsangabe
Warum sind wir beim Anblick eines köstlichen Desserts sofort bereit, unser eisernes Diätgelübde zu brechen? Wieso glauben wir, dass teure Medikamente besser wirken als preiswerte? Und weshalb tun wir uns oft so schwer, uns überhaupt zu entscheiden? Dan Ariely stellt unser Verhalten auf den Prüfstand, um herauszufinden, warum wir uns tatsächlich für vernünftig halten – wo wir doch immer wieder unvernünftig handeln. Wider besseres Wissen greifen wir bei Gratisangeboten gerne zu, auch wenn wir ahnen, dass sie uns meist teuer zu stehen kommen. Wir nehmen für freiwillige Hilfsdienste auch lieber kein Geld als wenig. Welche verborgenen Kräfte unsere Entscheidungen im Großen wie im Kleinen täglich lenken, erklärt der renommierte amerikanische Verhaltensökonom Dan Ariely. Seine verblüffenden Experimente beweisen, dass unser Tun und Lassen höchst berechenbar ist – nämlich berechenbar unvernünftig! Wir verhalten uns in vielen Situationen so, wie wir glauben, dass man es von uns erwartet; wir fallen wissentlich auf Köder herein und lassen uns zu unvernünftigem Handeln verleiten, weil wir im Moment der Entscheidung nicht Herr unseres Verstandes sind. Warum wir dennoch daraus lernen können, wenn wir immer wieder die gleichen Fehler machen, das zeigt uns dieses Staunen machende Buch.
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Rezension verfasst vor 4 Monaten
(1)
absolut aufschlussreich ^^ Man bekommt eine völlig neue Sicht auf die Dinge.
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Rezension verfasst vor 5 Monaten
(2)
Das Buch ist kurzweilig und nett geschrieben. Leider wird einiges allzuoft wiederholt. Ich hätte gerne etwas mehr über die Beweggründe erfahren, warum wir etwas tun. Dies ist hier eher eine Aufzählung der durch den Autor durchgeführten Untersuchungen und Experimente. Ausserdem stört mich der extreme Bezug zur amerikanischen Wirtschaft und deren Finanzwesen/Finanzkollaps.
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Frau Müller
2320 Eselsohren
Rezension verfasst vor 1 Jahr
(11)
Wenn denken nichts nützt und Fühlen nichts nützt,
dann hilft es wenigstens zwei Bücher zu füllen
mit langweiligen pychosozialen Studienergebnissen.
Lese beide Bücher parallel, bin grad bei der Mitte,
bis jetzt kein Höhepunkt, vielleicht kommts ja noch.
Zur Psychologie/Physiologie der Wahrnehmung steht net wirklich was drin.
Oder wie man aus alten Schuehn (Mustern) aussteigen könnte.
Der Erkenntnisgewinn ist6 schmal
Sollte sich das bis zum Ende bessern,
werde ich danach hier fortsetzen...
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Rezension verfasst vor 2 Jahren
(15)
Hier wird einem aufgezeigt, wie man Entscheidungen trifft und im täglichen Leben stellt man fest: Das ist so. Man trifft danach keine anderen Entscheidungen, aber man weiss jetzt wenigstens warum und es hilft einem, anderen Menschen bei Entscheidungen zu helfen.
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Rezension verfasst vor 3 Jahren
(4)
ganz interessant und amüsant geschrieben, ohne sich in irgendwelchen Tiefen zu verlieren, lässt sich "Denken hilft zwar..." durchaus mal ala andere Streandlektüre lesen, finde ich.
Manche Argumentationen sind eher Thesen als wirklich nachgewiesene Verhaltensweisen, aber im Großen und Ganzen ist es echt ganz interessant, mal so ungefähr zu wissen, weswegen man sich in manchen Situationen so irrational verhält.
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Gruppen zu diesem Buch
erstellt am 14.01.2011
21 Mitglieder
9.760 Beiträge
Letzter Beitrag
am 25.05.2012 um 15:27 Uhr
Beschreibung:
Wir haben zu wenig Zeit und zu viele ungelesene Bücher. Deswegen haben wir beschlossen im 2 monatigen Rythmus keine Bücher zu kaufen, sondern unsere SuBs zu durchforsten und die verstaubten Schätze hervorzuholen.
Ohne Streß, mit viel Leselust und noch mehr Motivation werden wir uns gegenseitig unterstützen, keine Bücher zu kaufen.
Geschlossene Gruppe heisst in unserem Fall wirklich geschlossen - wir nehmen vorerst keine neuen Mitglieder auf. Anfragen werden daher auch nicht angenommen oder individuell beantwortet.
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