Dan Brown

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Lebenslauf von Dan Brown

Dan Brown wurde 1964 in New Hampshire, USA als Sohn eines Mathematikprofessors und einer Kirchenmusikerin geboren. Später sagte er einmal, dieses Umfeld, in dem Wissenschaft und Religion keine Gegensätze darstellten, sei der Schlüssel zu seinem Erfolg gewesen. Er studierte Englisch, Spanisch und Kunstgeschichte, unter anderem in Sevilla. Nach Abschluss seines Studiums versuchte er, in der Musikszene Fuß zu fassen, und war als Liedermacher und Sänger aktiv. Seinen Lebensunterhalt bestritt er zu dieser Zeit als Lehrer für Englisch und Spanisch. Der Erfolg in der Musikszene blieb jedoch aus, so dass er sich neu orientierte und zu schreiben begann. Nach wie vor hauptberuflich als Lehrer tätig, veröffentlichte er 1995 in einer kleinen Auflage das humorvolle „187 Men to Avoid: A Survival Guide for the Romantically Frustrated Woman“ - mit mäßigem Erfolg. 1998 schrieb Brown seinen ersten Thriller „Digital Fortress“ (deutscher Titel: „Diabolus“), in dessen Handlung er Themen wie Sicherheit im Internet und die Verletzung der Privatsphäre der Bürger durch Geheimdienste aufgreift. „Diabolus“ wurde 1998 in den USA veröffentlicht. Später wurde bekannt, dass der amerikanische Geheimdienst NSA Brown aufgrund des Inhalts des Buches beobachtet und sogar in die NSA-Zentrale vorlud. Kurze Zeit nach „Diabolus“ veröffentlichte Brown - allerdings unter dem Namen seiner Frau – ein weiteres humoristisches Werk in kleiner Auflage: „The Bald Book“. Im Jahr 2000 veröffentlichte er mit „Angels and Demons“ (deutscher Titel: „Illuminati“) seinen zweiten Roman, 2001 erschien dann "Meteor". Die Verkaufszahlen seiner drei Romane hielten sich aber nach wie vor in Grenzen, so dass Brown seine bisherigen Werke kritisch hinterfragte und sein umfangreiches Archiv nach noch nicht verwendetem Material durchsuchte. Dabei erinnerte er sich schließlich an eine Bemerkung seines Professors aus Sevilla, Leonardo Da Vinci habe möglicherweise geheime Hinweise in seinen Werken verborgen. Diese Grundidee verwendet Brown für seinen Roman „The Da Vinci Code“, der 2003 mit einer Auflage von 230.000 Exemplaren erschien und wenige Tage nach Veröffentlichung die Hardcover-Bestsellerliste der New York Times anführte. Das Buch war ein solcher Verkaufsschlager, dass es zwei Jahre lang ununterbrochen in dieser Liste geführt wurde. Der Thriller löste weltweit kontrovers geführte Diskussionen aus, da sein brisanter Inhalt insbesondere die katholische Kirche verstimmte. Dem Erfolg des Buches, dass in Deutschland unter dem Titel „Sakrileg“ 2004 erschien, tat dies keinen Abbruch: Es wurde in Dutzende Sprachen übersetzt und weltweit über 50 Millionen Mal verkauft. Im Oktober 2009 erschien der langersehnte dritte Roman um den Symbolforscher Robert Langdon, der Millionen Fans weltweit als Hauptfigur aus „Illuminati“ und „Sakrileg“ bestens bekannt ist. Der Roman trägt den Titel "Das verlorene Symbol". Im Mai 2013 erschien ein weiterer Roman, in dem auch Robert Langdon wieder ermitteln. Das neue Buch hat einen weltweiten gleichzeitigen Erscheinungstermin und trägt im amerikanischen Original den Titel "Inferno".
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  • Dan Brown in voller Fahrt

    The Da Vinci Code
    Nymphe

    Nymphe

    28. Oktober 2014 um 21:21 Rezension zu "The Da Vinci Code" von Dan Brown

    Inhalt:Der Symbologe Robert Langdon ist für einen Vortrag in Paris zu Besuch, als er in einen Mordfall hineingezogen wird. Der Kurator des Louvre, Jaques Saunière, wird ermordet und erwähnt Langdon in seinem Abschiedsbrief. Doch die Enkelin von Saunière glaubt an seine Unschuld und gemeinsam machen die beiden sich daran das letzte Geheimnis des Kurators zu lüften. Sie finden sich, verfolgt von der Kirche und der französischen Polizei, auf einer spannenden Suche nach dem heiligen Gral wieder.Meinung:Zu diesem Buch ist wohl schon ...

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  • langsam nutzt es sich ab

    Inferno
    dominona

    dominona

    23. Oktober 2014 um 20:02 Rezension zu "Inferno" von Dan Brown

    Das Puzzeln mit Robert Langdon geht wieder los und mein großer Kritikpunkt ist, dass ich von diesem Buch wahrscheinlich hellauf begeistert wäre, wenn es mein erstes Buch von Dan Brown wäre. Kennt man jedoch die Vorgänger ist da dieser schale Beigeschmack: ach, er wird gejagt? hm, da ist natürlich eine hübsche Frau an seiner Seite und er versucht selbstverständlich wieder die Welt zu retten - das Schema bleibt immer das gleiche. Trotzdem ist das Buch einen Blick wert, zumindest, wenn man Florenz oder Bezüge zu einem gewissen ...

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  • Langdon legt wieder los

    Illuminati
    dominona

    dominona

    17. Oktober 2014 um 17:48 Rezension zu "Illuminati" von Dan Brown

    Eine weitere Rätsel-Runde mit Robert Langdon. Diesmal ist die Papstwahl in Gefahr und der Leser rennt an der Seite des Professors mit, um dafür zu sorgen, dass die Anwärter auf den Titel des Stellvertreters Gottes auf Erden nicht ihres Lebens beraubt werden. Wer den Film kennt, sollte unbedingt das Buch lesen! Die filmische Umsetzung ist typisch Hollywood, aber nicht literaturgetreu, leider. Die Schilderung ist typisch Brown: es fesselt, es unterhält, es ist teilweise ungenau. Wenn man all das weiß, kann man als Leser ...

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  • thrill

    Sakrileg - The Da Vinci Code
    dominona

    dominona

    17. Oktober 2014 um 10:11 Rezension zu "Sakrileg - The Da Vinci Code" von Dan Brown

    Durch Sakrileg habe ich mich für dan Brown begeistern lassen und er schafft das, wofür Literatur da ist: er unterhält. Ein intelligent geschriebener Krimi, auch gar nicht mal schlecht verfilmt, dennoch empfehle ich das Buch, da die Jagd um die Öffnung des Kryptex einem als Leser noch näher kommt als auf der Mattscheibe dargestellt, Tom Hanks hin oder her. Einmal begonnen, lässt einen das Buch nicht mehr los, aber was bleibt, wenn man es gelesen hat? Ein wenig Lust auf Geschichte, (weil historisch im Buch nicht alles stimmt)  ...

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  • Schade

    Inferno
    Pokerface

    Pokerface

    Rezension zu "Inferno" von Dan Brown

    Nach "Symbol" war ich völlig gespannt auf das nächste Buch von Dan Brown und konnte es kaum abwarten, bis "Inferno" in den Verkauf kam.Leider konnte ich mit diesem Buch überhaupt nichts anfangen. Ich habe mich mehr oder weniger bis an das Ende gequält. Für mich persönlich war das Buch langatmig. Vielleicht bin ich einfach mit zu hohen Erwartungen an das neue Buch gegangen. Fakt ist, ich würde es nicht weiter empfehlen.

    • 3
  • Ein Highlight ohne Wenn und Aber

    Inferno
    Ralphfwild

    Ralphfwild

    19. September 2014 um 11:27 Rezension zu "Inferno" von Dan Brown

    Was habe ich nicht alles über dieses Buch von Dan Brown schon gelesen. "Solide, aber nichts Neues!", sagten die einen, "Unglaublich spannend, Robert Langdon besser denn je!", die anderen. Und schließlich gab es auch den Verriss: "Nichts Neues, alles schon gehört, da wissen Touristen mehr über Venedig und Instabul..." Eines vorneweg: Ich bin - durch und durch - ein Robert-Langdon-Fan. Und dementsprechend auch Dan-Brown-Anhänger. Und, so empfand ich es beim Lesen: Dan Brown feuert ein Feuerwerk ab. nach nur wenigen Seiten war ich, ...

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2014

    Lesesommer
    TinaLiest

    TinaLiest

    zu Buchtitel "Lesesommer" von LovelyBooks

    Pünktlich zum Ferienbeginn in einigen Bundesländern, haben wir uns für euch eine ganz besondere Aktion ausgedacht, die etwas Action in die faulen Sonnentage bringen soll: den LovelyBooks Lesesommer!10 Wochen lang möchten wir mit euch unsere Sommerlektüre diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch verschiedene Aufgaben stellen, die ihr alle bis zum 14. September in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt (davon ausgeschlossen ist lediglich die 1. Aufgabe, die bis zum 31. Juli bearbeitet werden muss). ...

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    • 3272
  • Wegen des Filmes gelesen...

    Sakrileg - The Da Vinci Code
    Marysol14

    Marysol14

    11. September 2014 um 18:41 Rezension zu "Sakrileg - The Da Vinci Code" von Dan Brown

    Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, befindet sich aus beruflichen Gründen in Paris, als er einen merkwürdigen Anruf erhält: Der Chefkurator des Louvre wurde mitten in der Nacht vor dem Gemälde der Mona Lisa ermordet aufgefunden. Langdon begibt sich zum Tatort und erkennt schon bald, dass der Tote durch eine Reihe von versteckten Hinweisen auf die Werke Leonardo da Vincis aufmerksam machen wollte - Hinweise, die seinen gewaltsamen Tod erklären und auf eine finstere Verschwörung deuten. Bei seiner Suche nach den Hintergründen ...

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  • Und leider keine Überaschung ...

    Diabolus
    Masau

    Masau

    11. September 2014 um 11:28 Rezension zu "Diabolus" von Dan Brown

    Da ich von "Das Symbol" und "Inferno" leider etwas enttäuscht wurde, wollte ich es mit älteren Büchern von ihm probieren. Leider ist "Diabolus" genau wie die oberen 2 Werke nicht auf der Höhe seinen Bestsellern "Illuminati" und "Sakrileg".Die Darsteller bleiben blass und die Story schafft es nicht einen wirklich zu fesseln.

  • Meteor

    Meteor
    Webbee

    Webbee

    08. September 2014 um 21:13 Rezension zu "Meteor" von Dan Brown

    Rachel Sexton, Tochter des Senators und Präsidentschaftskandidaten Sedgewick Sexton, ist Mitarbeiterin des Geheimdienstes NRO und wird vom amtierenden Präsidenten auf ein Eischelf in die Antarktis beordert, um dort einen speziellen Fund zu begutachten.Es ist ein seit langer Zeit im Eis eingeschlossener Meteor und er hat etwas ganz besonderes zu bieten – fossiles außerirdisches Leben. Um die Echtheit dessen zu bestätigen, was durch die NASA entdeckt wurde, sind bereits einige unabhängige Wissenschaftler vor Ort – unter anderem der ...

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