Leser-Rezension zu „Das verlorene Symbol” von Dan Brown

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Amo Amo
Verfasst von Amo
am 1.09.2010
 

Robert Langdons neuer Fall führt ihn nach Washington, D.C., wo er die Geheimnisse der Freimaurer lösen muss, um seinen Kollegen und Freund Peter Solomon zu retten.

Da ich auch alle anderen Bücher von Dan Brown gelesen hatte, musste ich natürlich auch sein neustes Werk mit Robert Langdon lesen. Die vielen negativen Kritiken, die dieses Buch als das schlechteste von Dan Brown verschrien haben, hatten mich zuerst abgeschreckt, doch letztendlich hat die Neugier gesiegt und ich habe mir das Buch doch zugelegt - zum Glück, wie ich jetzt sagen kann!
Das Buch ist spannend geschrieben, wenn auch nicht auf dem Niveau wie Illuminati und Sakrileg. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern, wird hier meiner Ansicht nach noch mehr Hintergrundwissen zur Sprache gebracht, was das Buch teilweise etwas in die Länge zieht. Dafür finde ich jedoch das Thema der Freimaurer und die Geschichten der genannten Monumente, Skulpturen etc. sehr spannend. Wenn einem viel Hintergrundwissen und die kleinen "Extra-Geschichten" zu langweilig sind und den Lesefluss behindern, dann ist das Buch wirklich nicht reizvoll. Sollte man allerdings wie ich diese kleinen Zusatzinfos mögen, dann ist dieses Buch sehr empfehlenswert, denn die Spannung blieb für mich erhalten und die Geschichte, wenn auch wieder etwas konstruiert und übertrieben, hat mir gut gefallen.

Alles in allem ist das Buch etwas schwächer als Illuminati und Sakrileg, aber ich finde es trotzdem lesenswert und bin froh, dass ich mich nicht von den negativen Kritiken habe abhalten lassen, es zu lesen.

 

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Das verlorene Symbol Das verlorene Symbol
Dan Brown

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Das verlorene Symbol
von Dan Brown

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