am 2.01.2012
Zum Inhalt wurde bei über 200 hier bereits gespeicherten Rezensionen bereits genug gesagt; ich erspare mir dies deshalb.
Mit seiner Schreibweise tut an Brown seinen Leser wie immer gut...! Flüssig geschrieben mit viel direkter Rede, aber ohne großen sprachlichen Anspruch ist der Roman zum flotten Runterlesen bestens geeignet.Sachverhalte werden gut erklärt in die Handlung eingebunden, oder als post scriptum angefügt.
Der Autor legt in seinem Thriller viel Tempo vor, und man ist am Ende verblüfft, dass sich die gesamte Handlung gerade mal über eine Nacht und einen Tag hingezogen hat.
Im Prinzip besteht die Handlung aus nichts anderem als einer Schnitzeljagd. Zwei Gruppen versuchen anhand von Hinweisen aus unterschiedlichen Motiven heraus das gleiche Ziel zu erreichen. Hier muss ich auch mit Kritik ansetzen, weil dies ein Plot ist, der sich durch fast alle Bücher des Autors zieht. Langsam aber sicher ist hier bei mir ein deutliche Sättigung eingetreten. "Illuminati "ist ja von ähnlichem Schlag (aber etwas besser) und auch "Das Symbol" ist von ähnlichem Strickmuster. Lediglich Meteor weicht wohltuend etwas ab. Mehr als 3 Sterne sind deshalb für Sakrileg m.M. nicht drin.

