Rezension verfasst vor 2 Monaten
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Ich war ja damals nicht so begeistert von Illuminati, dem Vorgänger von Sakrileg, einfach weil es mir etwas zu technisch war. Ja ich weiss, so viel kam nun die Physik auch wieder nicht vor aber sie hat mir, als absolute Hasserin dieses Faches, einfach nicht gefallen.
In diesem Band konnte ich sowas zum Glück nicht antreffen. Ich habe bis zum Ende wirklich geglaubt, das genau SO die Lösung des Rätsels um den Heiligen Gral aussehen muss, bis ich es gegoogelt habe und herausgefunden habe das dies immer noch ein Rätsel ist.
Dan Brown hat es geschafft, mich wirklich an die Handlung glauben zu lassen - das finde ich einfach toll.
Trotzdem gibt es ein paar kleine Kritikpunkte.
Einer davon ist: Langdon hat wieder eine heisse Frau an seiner Seite, die ihm hilft den Fall aufzuklären, aber natürlich bei weitem nicht so gut ist wie er.
Ausserdem findet ER immer die Lösungen, ER hat immer die genialen Einfälle ect. Für mich ist das schon fast ein bisschen zu sehr perfekt, wenn ihr versteht was ich meine.
Es ist schade, dass ich schon nach ein paar Seiten im Buch wusste das Langdon auch dieses Mal wieder grandioses und weltbewegendes ans Tageslicht bringen wird, ohne das er sich ernsthaft verletzt oder in Gefahr schwebt (natürlich ist er in Gefahr, aber ganz ehrlich, habt ihr beim Lesen des Buches geglaubt, dass ihm was passieren könnte?)
Wiederrum sehr schön fand ich allerdings die Orte, an denen das Buch spielte. London und Paris sind einfach so wundervoll unterschiedliche Städte, aber beide auf ihre Art total schön. Auswandern wäre da definitv eine Option für mich :)
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