Leser-Rezension zu „Ich bin kein Serienkiller” von Dan Wells
am 9.07.2010
ich hatte mir das Buch nach dem Titel gekauft. Ich bin kein Serienkiller. Da erwartet man natürlich schon etwas. Wie kam es zu dieser Aussage. Was ist geschehen. Wer ist ihm auf der Spur und so weiter. Und am Anfang wird man auch nicht enttäuscht. Die Geschichte des fünfzehnjährigen beginnt sehr originell und interessant. Der Einzelgänger der regelmäßig beim Psychoheini seine Zeit verbringt auf tote steht und seine Mitschüler in Angst versetzt ist gelungen. Doch dann verflachte nicht nur die Geschichte, wurde wirr und undurchsichtig und drftete immer weiter vonm Krimi zum Fantasy-/Horror ab. Der Schreibstil ließ im Verlauf des Buches auch ab. Teilweise überlegte ich mir sogar das Buch wegzulegen. Dennoch habe ich in der Hoffnung auf einen tollen Schluss das Buch zu Ende gelesen. Aber anstatt eines Highlights oder wenigstens einer überraschenden Wendung blieben viele Fragen offen.

