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Rezension zu "Sarg niemals nie" von Dan Wells
gurke
11:42Eigentlich können mich neue Bücher mit Vampiren so gar nicht mehr begeistern. Was ist aus den alten düsteren und blutrünstigen Geschichten über diese Wesen geworden? Mich konnte allerdings der dritte Band „Ich will dich nicht töten“ seiner Trilogie – mein persönlicher Erstling von Dan Wells - schon so begeistern (obwohl mir die ersten beiden Bücher der Reihe fehlten), dass ich hier einfach ...
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Rezension zu "Sarg niemals nie" von Dan Wells
melli.die.zahnfee
14:03England, im Jahr 1817. Oliver Beard sitzt wegen seiner Gaunereien im Gefängnis. Als die Gelegenheit günstig ist, fädelt er seine Flucht ein und lässt sich nach draußen schaffen – im Sarg. Auf dem nahe gelegenen Friedhof steigt er wieder aus dem Grab. Doch er hat nicht damit gerechnet, dass er ab sofort eine Schar Vampire am, nun ja, Hals hat, die ihn für ihren auferstandenen Anführer halten – ...
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Rezension zu "Sarg niemals nie" von Dan Wells
winter-chill
21:40Fairerweise muss ich zugeben, dass ich das Buch nach ein bisschen mehr als der Hälfte abgebrochen habe. Mich hat die Geschichte und vor allem der Erzählstil überhaupt nicht überzeugen können und auch nicht gepackt. Ich dachte, es handelt sich bei dem Buch um einen humorvollen Vampirroman, vielleicht sogar um eine Vampirsatire. Allerdings war das Buch anstatt witzig und humorvoll einfach nur ...
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Rezension zu "Sarg niemals nie" von Dan Wells
Emyralia
21:18Ein sehr unterhaltsamer, etwas anderer Vampirroman mit typischem Dan Wells Humor, welcher aber leider gegen Ende etwas nachgelassen hat. Dennoch wirklich lesenswert wenn man abstruser Situationskomik etwas abgewöhnen kann.
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Leserunde zu "Sarg niemals nie" von Dan Wells
Auron
Spitzt eure Zähne und Pflöcke! Denn ab dem 16. Mai beginnt der Abstieg in die Gruft, wenn Autor Dan Wells die Pforten ins Reich der Vampire öffnet. Wie schnell man vom Gefängnisflüchtling zum Vampirgrafen aufsteigen kann, hat der amerikanische Schriftsteller in seinem neuen Roman „Sarg niemals nie“ aus dem Piperverlag auf Papier gebannt. Mehr zum Inhalt: England, im Jahr 1817. Oliver Beard ...
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Rezension zu "Sarg niemals nie" von Dan Wells
Toschi3
12:13Bath, 1817: Der Bankangestellte Freddy entwickelt einen sicheren Plan, um sich eine Erbschaft zu erschleichen. Doch bevor er zur Tat schreiten kann, sitzt er auch schon im Kerker. Der plötzliche Tod seines Zellengenossen und ein bezahlter Totengräber verhelfen ihm zur Flucht. Als er auf dem Friedhof aus seinem "Fluchtsarg" klettern will, wird Freddy von 5 Vampiren überrascht, die ihn glatt ...
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Rezension zu "Sarg niemals nie" von Dan Wells
SuSa
18:22Ein kurzer Einblick Der verrückteste Horror, den man für Geld kaufen kann: England, im Jahr 1817. Frederick Whithers sitzt wegen seiner Gaunereien im Gefängnis. Als die Gelegenheit günstig ist, fädelt er seine Flucht ein und lässt sich nach draußen schaffen – im Sarg. Auf dem nahe gelegenen Friedhof steigt er wieder aus dem Grab. Doch er hat nicht damit gerechnet, dass er ab sofort eine ...
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Rezension zu "Sarg niemals nie" von Dan Wells
hexe2408
16:58Also erst mal hat mir die Aufmachung vom Buch gut gefallen, da sie nicht so alltäglich war. Die Seiten sind unterschiedlich lang, wodurch eine Art Wellenmuster entsteht. Auch die Farben auf dem Cover passen gut zum Vampir-Thema. Frederick hatte sich sein Leben wohl etwas anders vorgestellt, erst muss er ins Gefängnis, weil seine Fälschungen auffliegen und hinter den Gefängnismauern beginnt ...
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Rezension zu "Sarg niemals nie" von Dan Wells
Alle-Meine-Buecher
18:03Ich habe schon lange nicht mehr so viel bei einem Buch gelacht wie bei diesem. Endlich mal eine ganz andere Vampirgeschichte und noch dazu so schön makaber und schaurig lustig. Eigentlich handelt es sich um eine Verwechslungskomödie. Frederick inszeniert seinen eigenen Tod um an eine große Erbschaft zu gelangen. Nun kommen ihm aber ständig irgendwelche Leute in die Quere. Sei es eine Bande ...
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Rezension zu "Sarg niemals nie" von Dan Wells
steffibeffi90
11:00Erster Satz: "Es begann mit einem Sarg." Cover und Titel: Die Aufmachung des Buches gefällt mir sehr. Sie ist typisch für den Autor. Der Titel ist rot (wie Blut) und zieht sich über das gesamte Cover. Der Hintergrund ist schwarz. Somit stechen die Farben rot und weiß besonders hervor. Rechts unten erkennt man einen Sarg. Wenn man mit der Hand über das Cover gleitet, spürt man, dass sich der ...
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Die Inhaltsangabe des Verlags is falsch, er heißt frederrick nicht Oliver beard
— AvaLovelaceDieses Buch ist wirklich skurril. Der Humor hat mir gut gefallen und mich nach den anderen Büchern des Autors überrascht. Nicht zu vergleichen mit der Serie um "Ich bin kein Serienkiller". Eine eher kurzweilige Lektüre, da sie schnell zu lesen ist und auch nicht all zu komplex und somit verständlich ist. Ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt und wer diesen etwas düsteren Humor mag und keine High-Fantasy hier erwartet, sollte eigentlich auch nicht enttäuscht sein.
— killerprincess