Leser-Rezension zu „Alle sieben Wellen” von Daniel Glattauer
am 15.08.2010
Hier kann man eigentlich gar nicht viel dazu sagen. Einfach nur genießen. Emmi und Leo nehmen wieder Kontakt auf. Ihre Schreibbeziehung wird immer schwieriger. Leo hat in Boston ein Mädchen kennen gelertn, Emmi und ihre Familie haben es auch nicht leicht und so gibt es immer wieder einen Grund sich voneinander zu verabschieden. Endlich finden treffen statt, aber nicht einmal die helfen den beiden zu sehen, wo sie ihr Glück finden. Immer wieder verabschieden sie sich voneinander und werden auch richtig böse und gemein. Wahrscheinlich, damit der Abschied leichter fällt. Wie es nun weitergeht, möchte ich nicht verraten.
Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen; man kann auch nicht anders. Von Gefühlen hat man wirklich alles dabei: Freude, Trauer, Sehnsucht, Lust, uvm... Ah es ist kaum auszuhalten mit den beiden! Das buch ist schön, gleichzeitig aber auch deprimierend. Das Buch ist aber schlichtweg einfach herrlich, gigantisch und reich an allen möglich Gefühlen!!!!

