Leser-Rezension zu „Theo” von Daniel Glattauer
am 8.01.2012
Daniel Glattauer porträtiert seinen Neffen Theo von dessen Geburt an.
Das Projekt läuft so ab, dass er Theos Entwicklung in Sprache und Welterkundung jährlich untersucht und dem Leser detailliert mitteilt.
Ist das Buch, besonders durch die sprachliche Gestaltung und den Witz (für andere, nicht für betroffene Eltern und anderen Ersatzpädagogen) in Alltagssituationen, anfangs recht niedlich und lustig, verliert es gegen Ende hin an Charme und wird ein wenig langatmig.

