Daniel Kehlmann

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Daniel Kehlmann

Lebenslauf

Daniel Kehlmann wurde 1975 in München geboren. Sein Vater ist der Regisseur Michael Kehlmann, seine Mutter die Schauspielern Dagmar Mettler. Im Alter von sechs Jahren zog seine Familie nach Wien, wo er zur Schule ging und später an der dortigen Universität Germanistik und Philosophie studierte. Er arbeitete als Poetikdozent unter anderem in Mainz und Wiesbaden. Zudem schrieb er Rezensionen und Essays, welche in zahlreichen Zeitungen und Magazinen erschienen, wie etwa in „Der Spiegel“, „Guardian“ sowie der „FAZ“. Sein erster Roman „Beerholms Vorstellung“ erschien im Jahre 1997, ein Jahr später folgte der Erzählband „Unter der Sonne“. Nach weiteren Veröffentlichungen, etwa „Mahlers Zeit“ (1999) sowie „Der fernste Ort (2001) gelang ihm mit „Ich und Kaminski“ im Jahr 2003 ein internationaler Erfolg. „Die Vermessung der Welt“, 2005 erschienen, bildete bislang sein literarisches Glanzstück. Der Roman wurde in über 40 Sprachen übersetzt und ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Romane der Nachkriegszeit. Daniel Kehlmann wurde für seine Werke mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung, dem Kleist-Preis 2006 sowie dem WELT-Literaturpreis 2007.
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  • Es sind die Details

    Die Vermessung der Welt
    Ferrum

    Ferrum

    17:23

    die dieses Buch zum Leben erwecken. Auch wenn die Idee dahinter interessant genug ist, es sind die vielen Kleinigkeiten, Detailwissen um Humboldt und Gauß oder auch um die allgemeinen Lebensumstände ihrer Zeit, die dieses Buch lesenswert machen und damit gewissermassen die Beiden vom Sockel des Denkmals heben und mit Fleisch und Blut erfüllen. Ob die historischen Hintergründe korrekt ...

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  • Verwobene Geschichten, düsteres Setting

    Ruhm
    trilliand

    trilliand

    19:57

    Abwechslungsreiche und sehr erfindungsreiche, scheinbar voneinander unabhängige Kurzgeschichten die dann aber doch einen Bogen über das gesamte Buch spannen. Teilweise doch ziemlich düster und allein von Grundstimmung, Stil und Aufbau her gänzlich anders als "Vermessung der Welt". Sprachlich ebenso wunderbar.

  • Keine Ahnung warum ...

    Die Vermessung der Welt
    Masau

    Masau

    18:06

    .. das Buch so beworben wurde. Ich habe es nach gut 150 Seiten aus der Hand gelegt, weil es mich nur noch gelangweilt hat. Dazu muss man sagen, dass das besagte Buch, nur 300 Seiten hat und doch konnte ich mich nicht dazu überwinden es fertig zu lesen. In meinen Augen war das Buch nur eine unablässige Aufzählung was zwei Menschen gerade tun. Ohne Spannung oder ein Versuch interessant zu ...

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  • Gedankenschmöcker

    Die Vermessung der Welt
    Theresi

    Theresi

    15:16

    Zunächst mal war ich sehr skeptisch dem Buch gegenüber. Der Wechsel zwischen den beiden Hauptfiguren Gauß und Humbolt war nicht immer einfach. Man musste schnell umdenken können und auch genau "hinlesen" um auch wirklich nichts zu verpassen. Trotzdem ist die Reise der beiden und ihre beiden wissenschaftlichen Untersuchungen sehr ineteressant. Auch das Aufeinandertreffen der beiden am Ende und ...

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  • Ruhm...

    Ruhm
    GothicQueen

    GothicQueen

    17:01

    Dieses Buch habe ich in langweiligen Unterrichtseinheiten an der Uni gelesen. Meine Banknachbarin hatte es sich gekauft und mitgebracht. Da es in einzelne Geschichten eingeteilt ist, war es ziemlich praktisch, um in jeweils einer Stunde ein Kapitel zu lesen. Es hat mir echt Spaß gemacht zu lesen. Ein Buch für zwischendurch ist immer gut und dieses ist definitiv so eins. Empfehlen würde ich es ...

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  • Genies unter sich

    Die Vermessung der Welt
    cvcoconut

    cvcoconut

    07:47

    Was man mal wieder deutlich merkt, dass jedes Genie irgendwie einen Tick hat. In dem Buch wird das Leben bzw. die Erforschungen von Humboldt und Gauss geschildert. Beide sind dermaßen besessen von ihrem Fachgebiet, dass sie eigentlich nichts anderes um sich herum wahrnehmen. Humboldt reist viel um die Welt und wird schon bald als Koryphäe gefeiert. Anfangs gefällt ihm das auch, aber erst im ...

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  • Rezension zu "Die Vermessung der Welt" von Daniel Kehlmann

    Die Vermessung der Welt
    RobertPreis

    RobertPreis

    14:53

    Viel Reisefieber, viel Innehalten zwischendurch und gedankenverloren aus dem Fenster starren, viel Schmunzeln, und - was ganz selten ist - viel doppeltes und dreifaches Lesen von Absätzen. Ich war begeistert von diesem Buch (auch wenn mich die ersten beiden Drittel wesentlich mehr gepackt haben als das eher träge letzte).

  • Rezension zu "Die Vermessung der Welt" von Daniel Kehlmann

    Die Vermessung der Welt
    Isabel_Julikind

    Isabel_Julikind

    22:42

    Die fiktive Doppelbiografie über den Mathematiker Carl Friedrich Gauß und den Naturforscher Alexander von Humboldt erzählt abwechselnd und chronologisch die Lebensläufe dieser beiden Hauptpersonen von der Kindheit an. Als ich das las, musste ich schon gähnen. Was für ein langweiliges Thema. Dem ist aber keineswegs so. Das Buch liest sich wegen des ironischen und humoristischen Schreibstil ...

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  • Rezension zu "Die Vermessung der Welt" von Daniel Kehlmann

    Die Vermessung der Welt
    Holden

    Holden

    Kehlmann schildert das Leben und die (fiktive) Freundschaft zweier Wissenschaftsgenies, immer pendelnd zwischen Brillanz und menschlicher Schwäche. Carl Friedrich Gauß ist ein herausragender Matehmatiker und nerviger Quengelpütt, für Alexander von Humboldt liegen seine Entdeckungsreisen auch schon ein Vierteljahrhundert zurück. Das Ganze ist gespickt mit hintergründigen Anspielungen, die ...

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    • 3
  • Rezension zu "Ruhm" von Daniel Kehlmann

    Ruhm
    rallus

    rallus

    Daniel Kehlmann legt uns hier ein Kafkaesches Essay vor. Neun unabhängige Geschichten miteinander, ineinander verwoben mit Personen aus den vorherigen Erzählungen. Größtenteils funktioniert dies auch, geschickt schafft er es die Grenzen von Autor und literarischen Geschöpf zu verwischen und eine mystische Ebene einzubauen. Seine Geschichten handeln von den alltäglichen Dingen, das Warten auf ...

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